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  • Henning Berz

Die Impfstudie von Pfizer

Updated: Apr 6

In diesem Beitrag soll die Impfstudie von Pfizer genauer unter die Lupe genommen werden. Wir nehmen dazu Bezug auf eine detaillierte Ausarbeitung der “Canadian Covid Care Alliance” ein Zusammenschluss von über 500 unabhängigen kanadischen Ärzten, Wissenschaftlern und Praktikern.


Die Daten der Pfizer Trials spiegeln die höchste Evidenzklasse wieder, die in der Wissenschaft existiert. Ein randomisierte, kontrollierte Studie. Sie gilt als Goldstandard der Wissenschaft.


Diese Pfizer Studie wurde von Pfizer beauftragt, sie wurde von den Mitarbeitern von Pfizer verfasst und auch die Daten liegen weiterhin bei Pfizer. Allein dieser Umstand ist bereits völlig absurd, als würde VW seine Auto statt vom TÜV selbst prüfen. Die FAZ kommt 1.5 Jahre nach der Studie als erstes Medium auf die Idee, dass daran etwas faul sein könnte:





Es gab zuzdem ein "unabhängiges Data monitoring Board" das die Daten während der Studie monitoren sollte. Es stellte sich jedoch heraus, dass auch hier Personen arbeiteten, die vorher als Berater für Pfizer tätig waren und direkt von Pfizer für diesen Job bezahlt wurden. Unabhängigkeit sieht anders aus:




Die Öffentlichkeit kann bis heute nur auf die Daten zugreifen, die Pfizer selbst veröffentlicht hat. Nicht nur Stanford Professor Dr. Jay Bhattacharya sieht das kritisch:





Erst im April 2023 nehmen sich Gerichte den unglaublichen Vorgängen an. Hoffnung auf eine gerechte Bestrafung bestehen jedoch kaum.





Schon weit vor 2020 sagte Marcia Angell, welche 2 Jahrzehnte lang Chefredakteurin eines der berühmtesten Wissenschaftsjournals der Welt war, dem NEJM (New England Journal of Medicine) folgendes:




Darüber hinaus muss man anmerken, dass im Gegensatz zu einer herkömmlichen Impfstoffentwicklung wesentliche Phasen verkürzt oder gar nicht abgebildet wurden. Pfizer hat sich nicht an die standardisierte Vorschriften für die Entwicklung von Impfstoffen gehalten. Normalerweise dauert die Entwicklung 10 Jahre (in seltenen Fällen 5) und die Sicherheit steht im Mittelpunkt.



Für die Covid-19 Impfung wurden diese 10 Jahre auf nur ein einziges Jahr heruntergebrochen. Tierversuche wurden komplett übersprungen, die Phasen 2 und 3 wurden kombiniert und nach 2 Monaten der Phasen 2 und 3 wurden die Präparate genehmigt, die Gruppen wurden entblindet und die Einführung begann. An manchen Stellen wird dann behauptet, dass die mRNA Impfung nicht mehr getestet werden muss, da sie seit vielen Jahren erforscht und getestet wird. Aber die mRNA Technologie ist der Verarbeitungsmechanismus nicht die Impfung selbst. Das wäre so als behaupte man, alles was mit einer Spritze gespritzt wird ist sicher, da in der Vergangenheit kaum Probleme beim Spritzen aufgetreten sind.


Pfizers erster Report zur Wirksamkeit der Impfstoffe wurde am 31.12.2020 im NEJM veröffentlicht und berichtet über die Ergebnisse der ersten zwei Monate bei der Verwendung des Impfstoffes. Das Vorgehen wird in dieser publizierten Studie von Pfizer wie folgt beschrieben:


In einer laufenden multinationalen, placebokontrollierten, beobachterverblindeten, zulassungsrelevanten Wirksamkeitsstudie haben wir Personen ab 16 Jahren im Verhältnis 1:1 nach dem Zufallsprinzip zwei Dosen im Abstand von 21 Tagen entweder mit Placebo oder mit dem Impfstoffkandidaten BNT162b2 (30 μg pro Dosis) verabreicht. BNT162b2 ist ein mit Lipid-Nanopartikeln formulierter, nukleosidmodifizierter RNA-Impfstoff, der für ein präfusionsstabilisiertes, membranverankertes SARS-CoV-2 Spike-Protein in voller Länge kodiert. Die primären Endpunkte waren die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen das im Labor bestätigte Covid-19 und die Sicherheit.

Insgesamt wurden 43.548 Teilnehmer randomisiert, von denen 43.448 Injektionen erhielten: 21.720 mit BNT162b2 und 21.728 mit Placebo. Die Studie sollte bis zum Mai 2023 laufen und dann entblindet werden. Im Gegensatz dazu hat sich Pfizer bereits im Januar 2021 dazu entschlossen die Studie zu entblinden und machte somit eine Nachverfolgung/Weiterverfolgung der Daten unmöglich, da sich viele Teilnehmer der Placebo Gruppe für eine Impfung entschieden.



Die Ergebnisse der Studie zeigten laut Pfizer, dass die Impfstoffe sicher sind und 7 Tage nach der Verabreichung der zweiten Dosis eine Wirksamkeit von 95% hatten. Doch schon hier muss man darauf verweisen, dass die 95% eine relative Risikoreduktion angaben und die absolute Reduktion lediglich bei 0.84% lag. 95% heißt nun nicht, dass der Impfstoff uns in 95% der Fälle vor Covid schützt. Um dies zu ermitteln, müssen wir uns die absolute Risikoreduktion anschauen. In der Pfizer Studie erkrankten 8 von 18.198 Personen in der Impfstoffgruppe, und 162 von 18.325 Menschen aus der Placebo Gruppe. Ohne Impfung war das Risiko an Covid zu erkranken mit 0.88% äußerst gering. Mit Impfstoff lag es bei 0.04%. Die absolute Risikoreduktion beträgt also 0.84%. Die 95% geben lediglich die Reduktion von 0.88 auf 0.04 an. Weil relative Risikoreduktion irreführend ist verweist die FDA darauf, immer absolute Zahlen anzugeben. Darauf hat Pfizer jedoch verzichtet.


Am 28. Juli 2021 veröffentlichte Pfizer einen erneuten Sicherheitsbericht über 6 Monate. Der letzte Stand der Datensammlung bezog sich hierbei auf den 13. März, der als cut-off Punkt von Pfizer gesetzt wurde. Hier wurde nun eine relative Wirksamkeit von 91.3% angegeben. Viel interessanter jedoch sind die Angaben zur Sicherheit. Diese findet man nun aber gar nicht im Bericht selbst, man muss dazu das “supplementary material” aufrufen.


Sie erinnern sich eventuell, dass UK das erste Land war, welches die Covid Impfstoffe von Pfizer zuließ. Verantwortlich für die Zulassung war die Behörde MHRA. Dort arbeitet eine gewisse Dr June Raine die in einem Vortrag 2022 anmerkte, dass sie die Frage, ob es eine schwierige Entscheidung war die Impfstoffe zuzulassen fast schon mit Gelächter sagte - nein, schauen sie sich doch einfach die Zahlen zur Wirksamkeit an. Sie merkte an, dass das Risikoprofil dazu vertretbar sei. (Video ab Minute 37:00)


Bei den nachfolgenden Zahlen ist das kaum zu glauben. Wie gesagt, sie können sich diese selbst herunterladen von den offiziellen Stellen:

Die Zahlen unterscheiden sich in den Berichten leicht. Wir greifen hier auf die Tabelle aus dem MHRA Report zurück die wie folgt aussieht:



Und nun wird es interessant, denn die Begründung für den Impfstoff war es ja, dass man Krankenhausfälle und Tod verhindern wolle.


Hier sind nun die Nebenwirkungen festgehalten. Einmal welche, die man direkt der Impfung zuordnete und einmal welche, die man nicht direkt der Impfung zuordnete (warum auch immer). Unter schweren Impfnebenwirkungen wurden solche verstanden, die mindestens eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten ("jedes unerwünschte medizinische Ereignis..., das zum Tod führte, lebensbedrohlich war, einen stationären Krankenhausaufenthalt erforderte, zu einer dauerhaften Behinderung/Invalidität führte oder eine angeborene Anomalie/einen Geburtsfehler darstellte.")

Aus der Tabelle wird deutlich, dass es in der Impfgruppe 15 schwere Nebenwirkungen mehr gab als in der Placebo Gruppe. Bei 100.000 Impfungen würden somit 580 Menschen in der Impfgruppe mit schweren Nebenwirkungen ins Krankenhaus kommen und 510 aus der ungeimpften Gruppe, was einem Delta von 70 entspricht.

Um zu prüfen, ob die Impfung ein positives Kosten-Nutzen Verhältnis aufweist muss man nun berechnen, welchen Nutzen die Impfung stiftet. Wir erklären ein bisschen weiter unten im Text, dass die Daten dazu massiv verfälscht wurden, sodass wir davon ausgehen können, dass die Impfung überhaupt nicht wirkt. Aber an dieser Stelle drücken wir beide Augen ganz festzu und glauben den verfälschten Daten von Pfizer. Im FDA Briefing Dokument auf Seite 12 finden wir die Zahlen und sie zeigen uns, dass eine Person eine schwere Covid Infektion in der Impfgruppe bekam und 9 in der Placebo Gruppe.


Das wiederum heißt, dass bei 100.00 Impfungen ca. 5 geimpfte Personen schwer an Corona erkranken und ca. 42 Ungeimpfte. Hier haben wir ein Delta von 37, was kleiner ist als das Delta der Nebenwirkungen, welches bei 70 lag. (lesen sie dazu auch den sehr empfehlenswerten Beitrag von Phil Harper)


Dem aufmerksamen Leser sollte nun etwas offensichtliches ins Auge springen. Die Daten sagen nichts weniger aus, als dass man um eine Person vor eine Corona-Hospitalisierung zu retten knapp 2 Personen ins Krankenhaus einweißt mit einer schweren Nebenwirkung. An dieser Stelle ist Game Over. Für jede Person die man also vor einer schweren Infektion schütz kommen fast 2 Personen mit einer schweren Nebenwirkung ins Krankenhaus. Dabei war es doch genau das Ziel, die Krankenhausfälle zu reduzieren, um das Gesundheitssystem zu schützen. Mit diesem bekannten Risiko-Nutzen Profil hätte diese Impfung nie zugelassen werden dürfen.


Ende August 2022 erscheint dann eine allererste Studie mit peer-review, welche die Nebenwirkungen der Pfizer aber auch Moderna Impfstudien genau unter die Lupe genommen hat. Erschienen ist sie im reonnomierten Journal "Vaccine" - the official journal of The Japanese Society for Vaccinology. Die Autorengruppe um den angesehen Wissenschaftsautor Peter Doshi verwerteten dabei alle zur Verfügung stehenden Informationen über die Impfstudien von Pfizer und Moderna. Das waren zum einen die Publikationen in Fachzeitschriften durch die Impfhersteller selbst aber auch offzielle Dokumente, die die Hersteller der FDA oder Health Canada zur Verfügung vstellten. Sie erstellten "blinded SAE Tables" zu jeder Studie und ließen diese durch unabhängige Gutachter bewerten. Die Ergebnisse sind auch hier schreckend. Auch hier gilt für Pfizer um 2 Personen vor einem schweren Covid Verlauf zu retten kommen etwa 10 wegen Nebenwirkungen ins Krankenhaus. Bei Moderna ist das Verhältnis etwas besser. Solange die Öffentlichkeit nicht die vollständigen Daten einsehen kann, wird man wohl nie Klarheit über das wirkliche Risiko-Nutzen Profil erhalten, wie Floridas Gesundheitsminster anmerkt:





Erinnern wir uns daran, dass die Impftsudien der Hersteller die höchste Evidenzklasse darstellen und sie sagt nichts anderes aus, als dass der Impfstoff die Zahl der Erkrankungen erhöht als verringert. Man macht also die Menschen kränker, als wie sie es sonst gewesen wären.


Es besteht aber nicht nur ein erhöhtes Risiko für Krankheit, sondern auch eines zu sterben. Vor der Entblindung starben 15 Personen aus dem Pfizer-Arm und 14 aus dem Placebo-Arm (Pfizer Studie S.6). Die Tabelle zeigt den Zeitraum von nach der ersten Impfung bis zur Entblindung der Studie.


Die Impfstoffe scheinen vor Covid zu schützen, da 0 Personen in der Impfgruppe an Corona verstorben aber 2 in der Placebo-Gruppe, obwohl es in der Impf-Gruppe einen Todesfall durch "Covid-Pneumonie" gab, und das riecht nach irgendwelchen Definitionsspielchen. Es erscheint verwunderlich wenn Pfizer behauptet, dass "keiner dieser Todesfälle mit dem Impfstoff zusammenhängt", wenn es so viele Herzprobleme und so viele Sepsisfälle gibt.


Dies ist kein eindeutiger Beweis, aber es ist eine weitere fragwürdige Interpretation, vor allem wenn man die Varianz der Todesfälle bedenkt. Es gibt keine wirkliche Erklärung dafür, wie diese Ereignisse von Pfizer als "nicht im Zusammenhang stehend" eingestuft wurden, und das muss auch so sein. Alles in allem gibt es also einige echte Sicherheitssignale und einige wichtige Fragen. Die Gesamtzahl der Todesfälle spricht nicht für den Impfstoff.


Robert Kennedy Junior, der Neffe des von der CIA ermordeten US Präsidenten John F. Kennedy äußert sich wie folgt: (Video) / (Twitter)







Insgesamt konnten durch die Impfung von 22.000 Menschen 29 schwere Fälle von Covid und vielleicht 2 Todesfälle verhindert werden, obwohl es wahrscheinlich mehr Todesfälle aufgrund von Reaktionen als aufgrund von Covid gegeben hat.


Dies geschah auf Kosten von etwa 4.000 zusätzlichen unerwünschten Ereignissen, von denen mindestens 110 schwerwiegend waren. Somit stehen 110 schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen 29 schwerwiegende Covid-Einsparungen gegenüber.


Aber diese Rechnung funktioniert auch nur aufgrund eines besonderes Tricks, den die Impfstoffhersteller anwenden. Und zwar betrachten sie zur Ermittlung der Impfeffektivität nur alle Ereignisse, die 7 Tage nach der Zweiten Impfung auftreten.



Alle Infektionen, die nach der ersten Impfung und innerhalb der ersten 7 Tage nach der zweiten Impfung auftreten, werden weggelassen. Das sind also 28 Tage, die völlig unberücksichtigt bleiben. Aber was heißt das nun genau?


Schaut man sich Daten von der offiziellen Gesundheitsbehörde in Alberta/Kanada an (die mittlerweile wieder entfernt wurden, aber immer noch mit der Wayback-Maschine gefunden werden können, so geben diese Aufschluss, wie viele Menschen mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert werden / mit Covid nach der ersten Dosis sterben. Die Grafiken zeigen deutlich, dass die meisten Personen innerhalb genau dieser 28 Tage wegen Corona ins Krankenhaus kommen bzw. sterben.



Der Pfizer Trial hat nun all diese Personen unter den Teppich gekehrt und nicht gewertet, da sie es nicht in den Betrachtungszeitraum geschafft haben. Würde man dies berücksichtigen, ist es fraglich, ob es überhaupt einen Unterschied in den Covid-Fällen zwischen Impfgruppe und Placebo-Gruppe gegeben hätte. Nach dem Trial gingen alle Länder sogar dazu über Personen erst dann als geimpft zu werten, wenn 14 Tage nach der Zweiten Impfung ins Land gestrichen waren. Auch die höchste Gesundheitsbehörde der USA, das CDC, ist so verfahren.


Der britische Wissenschaftler Norman Fenton hat in einem kleinen Video (Twitter) verständlich erklärt, wie man allein durch diesen Trick ein nicht wirksames Medikament höchst effektiv darstellen kann:




Die Hart-Gruppe hat den Wissensstand zu zum Thema Covid-Infektion direkt nach der Impfung in einem kurzen Artikel gut zusammengefasst.


Medien aber auch viele Wissenschaften und der Bundesgesundheitsminsiter verschweigen diesen Zusammenhang und führen absichtlich in die Irre. In Wirklichkeit kommt die Infektion in den meisten Fällen noch auf die Impfung drauf - und zwar unmittelbat danach, wie hier auch das Beispiel der Bundestagsabgeordnetetn Emily Fester zeigt:




Aber es kommt noch schlimmer, nach der Entblindung starben laut der Pfizer Studie (Bericht S.6) 5 weitere Menschen, 3 aus der Pfizer Gruppe und 2 Personen, die die Impfung nach dem Wechsel aus der Placebo-Gruppe in die Pfizer Gruppe erhalten haben. Diese Informationen wurden nicht in der Tabelle vermerkt, sondern lediglich im Text. Von den Todesfällen betrafen 3 Covid. Zwei davon ereigneten sich in der Placebo-Gruppe und einer in der Pfizer Gruppe. Somit kann die Impfung die Todesfälle durch Corona leicht reduzieren. Betrachtet man aber die kardiovaskulären Fälle sieht man, das es insgesamt 14 Todesfälle gab und in der Pfizer-Gruppe waren diese beinahe doppelt so hoch wie in in der Placebo-Gruppe.


Es kommt dann aber zu weiteren Unstimmigkeiten. Der frühere New York Times Journalist Alex Berenson berichtet, dass die FDA am 8. November ihre "Summary Basis for Regulatory Action", einen 30-seitigen Vermerk veröffentlichte, der erklärt, warum sie am 23. August die volle Zulassung für den Impfstoff von Pfizer erteilte und damit die Notfallzulassung vom Dezember 2020 ersetzte. Und auf Seite 23 des Berichts findet sich dieser verblüffende Satz: Von Dosis 1 bis zum Stichtag 13. März 2021 gab es insgesamt 38 Todesfälle, 21 in der Pfizer-Gruppe und 17 in der Placebogruppe. Pfizer gab im Juli öffentlich bekannt, dass bis Mitte März 15 Todesfälle unter den Impfstoff-Empfängern aufgetreten waren. Der FDA teilte das Unternehmen nun jedoch mit, dass es 21 waren - zum gleichen Stichtag, dem 13. März. Also 21 statt 15. Auch die Zahl der Placebos in der Studie war falsch. Pfizer verzeichnete 17 Todesfälle unter Placeboempfängern, nicht 14.



Pfizer weißt hier zwar im Text darauf hin, dass die Toten nicht im Zusammenhang mit der Impfung stehen. Diese Behauptung wurde aber von Pfizer aber nie belegt.


Neun zusätzliche Todesfälle insgesamt, sechs unter der Impfstoffgruppe. Insgesamt lag die Sterblichkeit in der Impfstoffgruppe also um 24% höher. Berenson schreibt:


Könnte die Diskrepanz auf eine seltsame Datenverzögerung zurückzuführen sein? Vielleicht, aber das FDA-Briefingbuch enthält auch die Anzahl der Covid-Fälle, die Pfizer bei den Impfstoffempfängern im Rahmen der Studie festgestellt hat. Diese Zahlen sind GENAU dieselben, die Pfizer im Juli öffentlich bekannt gab. Doch die Zahl der Todesfälle war anders.
Pfizer hat die Zahl der Todesfälle in einer der wichtigsten klinischen Studien in der Geschichte der Medizin irgendwie falsch gezählt - oder öffentlich falsch berichtet, oder beides

Und auch Steve Kirsch bekräftigt diese Aussage in einem Hearing in den USA. (Kurzvideo)



Wenn Ärzte jedoch solche Fakten auf den Tisch legen, versuchen die Mediendienste wie Twitter solche Sachen zu löschen oder als Falschinformationen zu flaggen - nur es sind einmal die Fakten. (Video)




Probleme mit dem Studiendesign


Folgende Probleme beim Design der Studie sind aufgetreten. Die Altersverteilung, die von Covid-19 betroffen sind weicht erheblich von der Altersverteilung in der Studie ab. Die Menschen, die am häufigsten an Covid-19 sterben, sind in 75% der Fälle über 75 Jahre alt. In der Pfizer Studie machte diese Gruppe jedoch nur 4% aus. Das ist ein Problem, weil bei einer Studie zur Wirksamkeit einer Arznei sollte der Schwerpunkt auch auf der Zielgruppe liegen. Dies ist hier nicht geschehen. Stattdessen wählte Pfizer eine viel jüngere Zielgruppe aus, die zum einen den Impfstoff viel weniger benötigen und zum anderen viel weniger häufig von der Krankheit selbst betroffen sind.



Zudem wurde der Impfstoff auch an Personen getestet, die viel gesünder sind als die Menschen, die in der realen Welt tatsächlich an Corona erkranken. In der realen Welt wurden bei 95% der Todesfälle mindestens 1 Begleiterkrankung als Todesursache angegeben, der Durchschnitt lag sogar bei 4 Begleiterkrankungen. In der Pfizer Studie hatten jedoch nur 21% der Teilnehmer eine Begleiterkrankung. Der Öffentlichkeit wird gesagt, dass die Impfung sicher ist, aber eine Menge von Risikopersonen wurden einfach aus der Studie ausgeschlossen:

  • Schwangere Frauen

  • Stillende Frauen

  • Menschen mit Allergien

  • Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen

  • Menschen mit geschwächten Immunsystemen

  • Menschen mit Blutungsstörungen

  • Menschen, die genesen waren

Es gab also nie Daten die Aussagen über die oben gelisteten Gruppen zuließen. Dennoch werden sie weder von der drohenden Impfpflicht oder den Impfpässen ausgenommen. Die Impfstoffe wurden an gesunden Menschen getestet und dann sofort an die schwächsten Gruppen in der Gesellschaft verteilt. Das ist höchst unwissenschaftlich aber auch unethisch. Das größte Problem der Studie ist aber dies, dass die falschen klinischen Endpunkte herangezogen wurden. Eigentlich hätte man sich auf Krankheit und Tod als Meßpunkte konzentrieren müssen, also genau die Größen, die ich mit einem Impfstoff verringern möchte. Diese erfahrungen sind bekannt aus Krebsstudien vor vielen Jahren, als man zu messen begann, ob ein Mittel den Krebs schrumpfte. Wenn es das tat, wurden sie für wirksam erklärt. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Mittel nicht nur den Krebs, sondern auch die Patienten töteten. Daher war man gezwungen die das Design anders zu gestalten und die Endpunkte anders zu wählen. Man musste zeigen, dass Menschen die das Präparat erhalten tatsächlich länger Leben als die Menschen, die es nicht erhalten. Man hätte hier also fragen müssen, leiden die Leute, die die Impfung erhalten an weniger Krankheiten und sterben weniger häufig? Stattdessen fragte man nur, werden Menschen die sich impfen lassen weniger häufig positiv auf Covid-19 getestet? Als diese Antwort gegeben war, ging man einfach zum weltweiten roll-out über.


Aber es gab auch Unstimmigkeiten bei den Testungen. Nicht alle Teilnehmer wurden auf Covid-19 Symptome getestet. Pfizer schreibt hier selbst:




Das heißt, dass Pfizer Patienten, die zwar Symptome aufwiesen aber noch innerhalb der 7 Tage Frist waren, NICHT auf COVID-19 getestet hat, es sei denn, der Prüfer vermutete eine COVID-19 Infektion und keine Nebenwirkungen des Impfstoffs. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass sie sehr selten testeten sondern Menschen mit Symptomen eher als Impfnebenwirkung einstuften. Der Prüfer konnte also selbst entscheiden, ob er eine Person mit Symptomen testet oder nicht, was einen starken subjektiven Einfluss mit sich bringt. Eigentlich hätten alle Teilnehmer regelmäßig getestet werden müssen.


Werfen wir einen Blick auf diese Fälle, die nicht nachverfolgt wurden. Es gibt zwei Arten dieser Fälle. Zum einen die Fälle, die man verpasst hatte in der Nachbeobachtung und solche, wo man vermutete hatte, dass sie eventuell Corona hatten aber die jedoch nicht darauf getestet wurden, weil der Prüfer dies ja subjektiv entschieden hat. Davon gab es nun in der Pfizer-Gruppe wie auch in der geimpften Gruppe eine gewissen Anzahl, die sich auf diese Buckets aufteilen lassen.


Wenn man dies macht und diese Fälle zu den ursprünglichen Corona-Fällen (8 vs. 162) dazu zählt, und annimmt, das all diese Fälle bestätige Corona-Fälle wären, dann ergebe sich eine Impfeffektivität von nur noch 19%




Zur Erinnerung, Pfizer benötigte eine relative Risikoreduktion von mindestens 50% um eine Notfallzulassung zu erhalten.







Halten wir also bis hierhin fest: Die Pfizer Impfstoffe führen zu mehr Krankheit und Todesfällen, die tatsächliche Impfeffektivität betrug 19% statt 95%.


Aber es kommt noch schlimmer. Das British Medcial Journal (BMJ), eines der renommiertesten wissenschaftlichen Fachjournale auf der Welt, hat Pfizer für grobe Probleme bei der Durchführung ihrer Studien angeklagt. Am 2. November 2021 veröffentlichen sie einen Artikel über ihre Recherchen bei Ventavia, einen der Forschungsdienstleister, die Pfizer mit der Durchführung der Studien beauftragt hat. Eine Regionaldirektorin von Ventavia hatte hier das eigene Unternehmen bei der FDA gemeldet, weil es Daten gefälscht hatte und Teilnehmer nicht verblindet hatte und Teilnehmer, die Symptome hatten nicht weiter verfolgten. Mehrere andere Mitarbeiter bestätigten ihre Aussagen später. Trotz allem gingen weder Pfizer noch die FDA diesen Hinweisen nach. Die Regionaldirektorin wurde aber für diese Aufdeckungen der Unregelmäßigkeiten entlassen.




Und auch in dem Bericht zur Wirksamkeit nach 6 Monaten hat Pfizer die Daten nachweislich und offensichtlich manipuliert. Sie mischten nämlich die Ergebnisse der Studie der Erwachsenen, die im Juli 2020 begann und mischten dort Ergebnisse der Studie für Kinder, die erst im Dezember 2020 begann hinein. Da man weiß, dass die Wirksamkeit der Impfungen im Zeitverlauf abnimmt, wurden so die Zahlen der Wirksamkeit nach oben korrigiert. Die beiden Studien wurden nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern wurden als ein kombiniertes Ergebnis präsentiert.


Im Trial für Kinder wurden übrigens wesentlich weniger Probanden getestet (1131 geimpfte Kinder). Ein Mädchen, die 12 jährige Maddy de Garay, wurde so schwer von einer Nebenwirkung getroffen, dass sie bis heute im Rollstuhl sitzt und ernährt werden muss. Pfizer hielt als Nebenwirkung Fieber fest, während ihre Mutter 35 weitere eklige Nebenwirkungen von Ärzten hat protokollieren hat lassen. Die Impfstudie brachte also ein Kind von knapp 1000 in den Roolstuhl, Pfizer kehrte die Nebenwirkung unter den Teppich und berichtete keine schweren Nebenwirkungen. Allein deswegen hätte diese Impfung nie zugelassen werden dürfen. (Alle Infos zu Maddie hier)



Aber auch in der hier beschriebenen Studie für Erwachsene wurde geschummelt, bis sich die balken bogen. Augusto Roux's - Proband aus Argentinien berichtet - wie seine schweren Nebenwirkungen abgetan werden sollten. Am Ende wurde sein Falls als positiver Coroana Fall abgehandelt und taucht nicht als Impfnebenwirkung in der Studie auf



Darüber hinaus gab es grobe Mißverhältnisse bei der Herausnahme von personen aus den Testversuchen. Wenn wir annehmen, dass zufällig zwei gleich große Gruppen gebildet werden, dann vermutet man auch, dass etwa die gleiche Menge an Personen in der jeder Gruppe die Studie abbrechen wird (oder wie hier wegen Protokollabweichungen ausscheidet).



Aber im Impfarm schieden hier 5mal mehr Personen aus, was wiederum viel Raum für Spekulationen öffnet:




Pfizer hat die Nebenwirkungen mittels App getrackt. Probanden konnten sämtliche Sachen per Vorauswahl tracken (1. Balken im Bild links) oder sogar Freitexte angeben (3. Balken im Bild links). Man sieht, dass hier knapp 80% der Probanden Nebenwirkungen gemeldet haben und 5% davon waren schwerwiegend.



Vergleicht man nun die Nebenwirkungsmeldungen in der realen Welt, stellt man fest, dass diese im Verhältnis zur Studie so gut wie gar nicht vorkommen, weil der Meldeweg viel schwieriger ist. Es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass diese Nebenwirkungen nicht auftreten, es ist eher davon auszugehen, dass ein massiven Underreporting stattfindet. Tatsächlich erleben wir nun nach dem Rollout Nebenwirkungen im nie dagewesem Ausmaß.


Die FDA wiederum prüfte in den Vereinigten Staaten die Zulassung für Pfizer auf Basis verschiedener Daten verschiedener Trials. Die FDA wollte, dass diese Dokumente 75 Jahre unter Verschluss bleiben obwohl sie selbst zu Beginn folgendes Statement verfasste:


Im Einklang mit der Verpflichtung der FDA, volle Transparenz, Dialog und Effizienz zu gewährleisten, wird der Beratungsausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte ... zusammenkommen, um die Gesamtheit der vorgelegten Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten zu erörtern ... Die FDA versteht, dass es ein enormes öffentliches Interesse an den Impfstoffen für COVID-19 gibt. Wir verpflichten uns, die Öffentlichkeit über die Auswertung der Daten auf dem Laufenden zu halten ... damit die Öffentlichkeit und die medizinische Gemeinschaft, sobald sie verfügbar sind, Vertrauen in den Impfstoff für unsere Familien und uns selbst haben können.



Jedoch kam es zu einen FOIA in den USA durch eine Gruppe von Medizinern und Wissenschaftlern, sodass die FDA gezwungen war, erste Informationen ihrer Entscheidung der Öffentlichkeit bereitzustellen. Am 17. November 2021 wurde so ein erster Report veröffentlicht. In diesem Bericht beschreibt Pfizer die ersten 2.5 Monate nach der Markteinführung und das was man an Daten zusammenstellen, war extrem beunruhigend. So kam es zu über 1.200 Todesfällen und über 25k Nebenwirkungen des Nervensystems.



Auf Basis dieser Daten kann keine Behörde diese Impfstoffe mehr als sicher einstufen. Jedes andere Medikament mit einer Notzulassung wäre spätestens hier vom Markt genommen wurden. So wurde in Deutschland beispielsweise Lipobay im Jahr 1998 nach 52 Todesfällen zurückgezogen. In den USA wird 1976 im Zuge der Schweinegrippe der Impfstoff nach 25 Todesfällen und 550 Fällen des Guillain-Barre Syndromes vom Markt genommen. Hier treten nun nach knapp etwas über 2 Monaten 1.200 Todesfälle auf und die Empfehlung der FDA ist es, diesen Impfstoff der gesamten Bevölkerung zu verabreichen.

Diese Dokumente wurden jedoch als vertraulich eingestuft womit die Personen, die geimpft wurden nicht über die tatsächlichen Folgen aufgeklärt werden konnten. Noch Immer versucht die FDA diese weitere Veröffentlichungen zu verhindern. Da der Richter dies bisher ablehnte, bittet die FDA nun sogar Pfizer um Hilfe, sodass die Daten weiterhin zurückgehalten werden können.


Ein Richter entschied aber, dass die Dokumente nicht weiter versteckt werden dürfen und Stück für Stück veröffentlicht werden müssen. So kommt nun ans Licht, dass viele Gefahren überhaupt nicht getestet wurden:




Peter MC Cullough spricht von einem schweren Verbrechen, wenn nicht dem schwersten der Geschichte







Weiterhin gab es erhebliche Interessenskonflikte. Anhand des 6 Monatsbericht sieht man, dass 84% der Autoren der Studie in einem Interessenkonflikt stehen. Das heißt, sie sind entweder direkt bei Pfizer angestellt, die haben eine Anstellung und Aktien bei Pfizer oder haben zuwendungen von Pfizer erhalten oder wurden von Pfizer als Berater eingestellt. Lediglich 5 Personen hatten keine Konflikte.




Selbst die beiden Gründer von BoinNtech sind Co-Autoren dieser Studie. Sie haben in Höhe von 9 MRD Dollar von der Zulassung des Impfstoffes von Pfizer profitiert.


Es bleibt festzuhalten, dass alle Ergebnisse auf Basis dieser Studie unbrauchbar sind und die Impfstoffe hätte nie zugelassen werden dürfen.




Was die Leser dieses Beitrag längst wissen wird dann im Oktober 2022 als "Breaking News" gefeiert. Pfizer gibt vor dem EU-Parlament zu, dass der Impfstoff nie getestet wurde, ob er Infektionen verhindern kann. All die Impfungen aus Solidarität waren also für die Katz, das Versprechen der Politiker war ein bewusster Schwindel. (Video 1 /Bericht )




Nach der veröffentlichung der Anhörung im EU Parlament versuchte man die dort getätigten Ausagen zu relativieren. So wurde angeblich nie behauptet, dass der Impfstoff die Übertragung stoppen könnte. Es grenzt schon manchmal an Hohn und Spott, für wie dumm uns die enmtsprechenden Menschen verkaufen wollen. Schließlich war es das Hauptargument sämtlicher Kampagnen, dass die Impfung die Übertragung stoppt und das man sich deshalb aus Solidarität mit seinen Mitmenschen impfen lassen muss. Wer das nicht tut, wäre schlichtweg böswillig.





Politiker, Medien, Bill Gates oder wie hier der Vorstandschef von Pfizer haben die Bevölkerung bewust belogen und getäuscht:




Diese Übersicht fasst die wichtigsten Fakten zusammen und wird auch nochmal von S. de Garay bestätigt, die ihre 3 Kinder für die Pfizer Studie zur Verfügung stellte und wovon eine nun im Rollstuhl sitzt und sich nicht mehr selbstständig ernähren kann:








Zum Abschluß noch eine Anmerkung, wie es aussehen könnte, wenn man es besser machen möchte:



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