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  • Henning Berz

Die Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe

Updated: Dec 19, 2023

Während 1998 das Arzneimittel Lipobay wegen 7 Todesfällen aus dem Verkehr gezogen wurde möchte die Bundesregierung heute bei 2255 Todesfällen im Zusammenhang mit den mRNA Impfstoffen eine Impfpflicht einführen. Es gab frühe Stimmen die uns vor der Impfung gewarnt haben, zu einem Zeitpunkt, als nochn niemand wissen konnte, dass überhaupt ein Impfstoff benötigt wird:





Historiche Vergleiche


“First do no harm” ist das Grundprinzip der Medizin, welches jeder Student am Anfang eines Medizin Studiums vermittelt bekommt. Dieses Grundprinzip muss auch für alle Impfstoffe auf der ganzen Welt gelten und stand über Jahre im Fokus der zuständigen Behörden. Für Impfstoffhersteller gab es stets unzählige Auflagen und eine engmaschige Überwachung. Im Rahmen der Pharmakovigilanz durch die Umsetzung der Richtlinie 2001/83/EG[10] verpflichtet das deutsche Arzneimittelgesetz (AMG) die Pharmaunternehmen umfassend zur Dokumentation und Meldung aller Verdachtsfälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (§ 63b AMG). Dadurch war es möglich, Arzneimittel mit hohen Nebenwirkungen schnellstmöglich aus dem Markt zu ziehen.


Das geschah so zum Beispiel in Deutschland im Jahr 1998 mit Bayers Medikament Lipobay nachdem es in Deutschland nach etwa 6 Millionen Anwendungen zu 7 Todesfällen die im engen Zusammenhang mit dem Medikament standen, kam. Im Tagesspiegel heißt es damals dazu:


Die Bayer AG nahm das Produkt am 8. August vom Markt, nachdem es mit 31 Todesfällen von Patienten in den USA in Verbindung gebracht worden war. Am darauf folgenden Tag bestätigte der Konzern, daß auch in Deutschland 6 Todesfälle im Zusammenhang mit der Einnahme von Lipobay untersucht werden. Inzwischen sind es weltweit 52 Verdachtsfälle.

Ein anderer Fall ereignete sich in den USA, im Zusammenhang mit der Schweinegrippe Impfung im Jahr 1976 kam es zu 25 Todesfällen und 550 Fällen des Guillain-Barre Syndrome, was dazu führte, dass das Impfprogramm von der Regierung (nach 12 Toten/ Video) eingestellt wurde. Einige Staaten stoppten die Impfung sogar bereits nach nur 3 Todesfällen, wie die New York Times berichtete:





Ende Oktober 1999 nahm der Hersteller "American Home Products" den Impfstoff RotaShield in den USA vom Markt wie das Ärzteblatt berichtet, nachdem im Reportingsystem VAERS 102 Fälle von Nebenwirkungen dokumentiert wurden darunter 2 Todesfälle:


Die Komplikationen sind in den USA zu einer kleinen Affäre geworden: Die "Association of American Physicians and Surgeons" hat den US-Congress inzwischen aufgefordert, das Zulassungsverfahren für Impfstoffe zu überprüfen. Die FDA wird sich in den nächsten Monaten fragen lassen müssen, wie sie diese auffällige und bedrohliche Komplikation übersehen konnte.



Aktuelle Zahlen


Allein diese Beispiele zeigen, wie niedrig die Einschreitschwelle bei Arzneimittelnebenwirkungen liegt. Wir haben hier eine kleine Übersicht weiterer Recalls aus den USA zusammengestellt.




Und hier eine aktuelle Meldung von NTV vom Mai 2022 zur Einstellung von Babypulver nach 2 Todesfällen. Demgegenüber stehen schon eine Vielzahl von Todesfällen bei Kindern durch die Impfung. Die Impfung bleibt!




Auf Grundlage dieser Daten ist es mehr als verwunderlich, warum die aktuellen Impfstoffe gegen das Coronavirus nicht längst vom Markt genommen wurden. Aber werfen wir einen genauen Blick auf die Zahlen. Die ersten die wussten, dass mit den Impfstoffen etwas wirklich schief läuft waren die FDA und Pfizer selbst, als sie die Impfstoffdaten für die ersten 3 Monate auswerteten. Diese Daten sollten der Öffentlichkeit 75 Jahre lang nicht zugänglich sein, doch sie kamen durch einen FOIA am 17. November 2021 ans Licht. In diesem Bericht beschreibt Pfizer die ersten 2.5 Monate nach der Markteinführung in verschiedenen Ländern und das was man an Daten zusammenstellte, war extrem beunruhigend. So kam es zu über 1.200 Todesfällen und über 25k Nebenwirkungen des Nervensystems (Seite 7).




Nie in der Geschichte der Humanarzneimedizin gab es ein solches Beispiel, dass ein Medikament nach nur knapp 2 Monaten 1.200 Todesfälle verursacht hat und trotzdem weiterhin verwendet wird. Es ist bis heute ein beispielloses Geschehen. Der vielleicht bekannteste Arzt bezüglich Corona in den USA, Dr. Peter McCullough kommentiert das Nichtstun von Pfizer und der FDA bezüglich dieser ihnen vorliegenden Daten wie folgt:






Aber auch die Zahlen für Deutschland sind erschreckend. Hierzulande ist das Paul-Ehrlich-Institut für die Arzneimittelsicherheit zuständig. Es veröffentlich in einigen Abständen Berichte über die Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Impfungen. Der aktuellste Bericht datiert vom 7. Februar 2022 und erfasst alle Meldungen bis zum 31.12.2021. Das Paul-Ehrlich-Institut verzeichnet in seinem neuesten Sicherheitsbericht speziell für die Covid Impfstoffe insgesamt 244.576 Meldungen mutmaßlicher Nebenwirkungen zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 31. Dezember 2021. Laut PEI wurden in diesem Zeitraum 148,8 Millionen Covid Impfdosen verabreicht. Das PEI registrierte für den Zeitraum der letzten 20 Jahre (Januar 2000 bis Dezember 2020) für die Gesamtheit aller in diesen zwei Jahrzehnten eingesetzten Impfstoffe genau 54.488 gemeldete Fälle mit mutmaßlichen Nebenwirkungen. Laut UAB Datenbank und Statista wurden dabei für insgesamt 625,5 Millionen Impfdosen verabreicht. Grafisch lässt sich das ganze dann wie folgt zusammenfassen:



Update 2023:





Ein Vergleich kann nur realistisch erfolgen, wenn auch die Anzahl der verwendeten Impfungen bzw. Impfdosen berücksichtigt wird.

Diesen Vergleich zieht das PEI selbst nicht, obwohl das PEI nach außen hin immer mit der hohen Anzahl der Covid Impfstoffe argumentiert: die hohe Zahl der Covid Impf-Nebenwirkungen sei vorwiegend oder alleine durch die hohe Zahl der Impfungen bedingt. Die hohe Zahl der Verdachtsfälle sei deshalb als normal anzusehen. Obwohl gut 4-fach so viele Impfdosen für alle Impfstoffe 2000-2020 verimpft wurden, gab es nur 54.488 ADR Reports zu Verdachtsfällen gegenüber 244.576 bei Covid Impfstoffen.


Bei den Verdachtsfällen Nebenwirkungen liegen die Covid mRNA Impfungen somit tatsächlich anteilbereinigt um den Faktor 19 höher als bei allen Impfstoffen, die in Deutschland im Zeitraum 2000-2020 verimpft wurden. In Prozent ausgedrückt sind das 1.900%.


Auf Seite 9 berichtet das Institut von 2255 Todesverdachtsfällen. (Aktuell mit Stand Juni 2022 sind es 2810) Zur Erinnerung, bei Lipobay nahm Deutschland das Medikament nach 7 bekannten Todesfällen vom Markt. Im Jahr 2022 möchte die deutsche Bundesregierung bei 2.255 gemeldeten Verdachtsfällen eine Impfpflicht für jeden Bundesbürger einführen. Bei den mutmaßlichen Todesfällen bezogen auf 1 Mio. Impfdosen gibt es bei Covid Impfungen 21-fach so viele wie bei allen anderen Impfstoffen, die in Deutschland im Zeitraum 2000-2020 verimpft wurden. In Prozent ausgedrückt sind das 2.100%.


Im Dezember 2022 veröffentlicht das statistische Bundesamt dann die Todesursachenstatistik 2021. Daraus ist erkennbar, dass es 2021 insgesamt 254 direkte Impftote gab. Das sind mehr als 5 mal soviele Tote in einem Jahr als in den letzten knapp 20 Jahren zusammen. Und sie erinnern sich - obwohl natürlich in 2021 viel geimpft wurde, gab es doch in den letzten 20 Jahren mehr Impfungen als 2021allein. (Twitter)




Fazit: Diese Impfung hätte nie zugelassen werden dürfen!




Ganz bitter sieht es bei den Kindern aus, wo mittlerweile die Todesfälle durch die Impfung die Todesfälle durch Corona übersteigen (Bericht). (Quellen sind hier im der Grafik verlinkt - Stand Mai 2022). Die Impfung von Kindern ist in Deutschland seit Mai 2021 möglich.


Robert F Kennedy berechnet auf Regierungsdaten noch drastischere Zahlen für Kinder. Die Rate von Herzmuskelentzündungen durch die Impfung liegt demnach bei 373 Kindern von 1 Millionen. Die Hälfte wird daran in wenigen Jahren versterben. Demgegenüber stehen 0-3 Kinder, die an Covid verstorben sind.




Prof. Dr. med. Harald Matthes leitet an der Berliner Charité das ImpfSurv-Register. Ein System, dass Menschen nach Corona-Infektion oder Impfung überwacht. Er kommt durch diese Beobachtungsstudie an rund 10.000 Menschen zu dem Schluss, dass in Deutschland etwa 70% der Nebenwirkungen nicht erfasst werden. (Bericht im Focus). Dies wiederum würde bedeuten, dass insgesamt schon über 7.000 Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung verstorben sind. In diesem brisanten Focus Interview erläutert der anerkannte Wissenschaftler weiter, dass das Paul Ehrlich Institut und die Politik anders als versprochen nicht alles für die Sicherheit tun und auch nicht wirklich an der Sicherheit des Impfstoffs interessiert sind. Er verweist auch darauf, dass es unterschiedliche Chargen bei den Impfstoffen gibt. Also welche, die wenig Nebenwirkungen verursachen und andere, die sehr schwere und viele hervorheben. So etwas ist ein ernstes Sicherheitssignal und dürfte in diesem Maße nicht vorkommen. Ob ein Mensch also eine schwere oder weniger schwere Nebenwirkung erleidet hat weniger etwas mit dem eigenen Gesundheitszustand zu tun, sondern eher etwas mit Glück. Neue Medienberichte zeigen auf, dass die tatsächliche Zahl von schweren Impfnebenwirkungen um den Faktor 40 höher liegt, als vom PEI angegeben.






Das die Zahlen des Paul Ehrlich Institutes über Impfnebenwirkungen ein deutliches underreporting aufweisen, also deutlich niedriger sind als sie tatsächlichen in der Bevölkerung auftreten, verrät auch ein Blick in die Pfizer Impfstudie. Dort wurden insgesamt 43.548 Teilnehmer randomisiert, von denen 43.448 Injektionen erhielten: 21.720 mit BNT162b2 und 21.728 mit Placebo. Man hielt hier von den Probanden die Nebenwirkungen gezielt nach. In den Dokumenten von Pfizer ist zu erkennen, dass knapp 80% der Probanden der Impfgruppe Nebenwirkungen gemeldet haben und 5% davon waren schwerwiegend. Die ist ein katastrophales Ergebnis. Wieso sollten nun also die Daten in der realen Welt so unterschiedlich sein, dass nun plötzlich nur noch “so wenig” Impfnebenwirkungen auftreten, wie vom PEI angegeben (die ja trotzdem noch im Vergleich hoch sind). Man muss davon ausgehen, dass die Zahlen massiv unter reported sind. Ich habe an anderer Stelle einen ausführlichen Bericht über die Impfstudie verfasst, den Sie hier abrufen können. Dort finden Sie auch Links zu den Originaldokumenten von Pfizer.



zufällige Verdachtsfälle oder ursächliche Zusammenhänge


Bisher wird dieser hoher Schaden mit der Argumentation vom Tisch gewischt, dass die Nebenwirkungen lediglich im Zusammenhang mit der Impfung stehen und nicht direkt als Folge dieser angesehen werden könne. Doch auch hier erhärten sich mittlerweile die Zweifel. Der deutsche Pathologe Dr. Arne Burkhardt hat 15 Menschen obduziert, die im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung verstorben sind. Wie aus der Veröffentlichung der Untersuchung hervorgeht, wiesen 14 der 15 untersuchten geimpften Patienten, die starben, Autoimmunschäden in verschiedenen Organen auf, d. h., das Immunsystem der Patienten griff ihre eigenen Organe an. Bei 14 (also 93%) konnte gezeigt werden, dass die Impfung einen ursächlichen Anteil am Tod der Menschen hatte. Verstörend war, das die Gerichtsmediziner, die ursprünglich diese Toten untersuchten, keinen einzigen Tod mit der Impfung in Verbindung brachten. Erst die Untersuchung von Burkhardt konnten hier diesen Zusammenhang darstellen. Nur vier der 15 Patienten wurden vor ihrem Tod länger als zwei Tage auf der Intensivstation behandelt, während die meisten Patienten nie ins Krankenhaus eingeliefert wurden und entweder zu Hause, auf der Straße, bei der Arbeit, im Auto oder in häuslichen Pflegeeinrichtungen starben. „Diese Tatsache impliziert, dass therapeutische Interventionen die postmortalen Ergebnisse wahrscheinlich nicht signifikant beeinflusst haben„, heißt es in der Studie.

Dr. Arne Burkhardt ist einer der renommiertesten deutschen Pathologen. Er hat an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen gelehrt. Er wurde zu Gastprofessuren/Studienaufenthalten in Japan (Nihon University), den Vereinigten Staaten (Brookhaven National Institute), Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei eingeladen. 18 Jahre lang leitete er das Institut für Pathologie in Reutlingen. Anschließend arbeitete er als selbständig praktizierender Pathologe mit Beratungsverträgen mit Labors in den USA. Burkhardt hat mehr als 150 wissenschaftliche Artikel in deutschen und internationalen Fachzeitschriften sowie Beiträge zu Handbüchern in Deutsch, Englisch und Japanisch veröffentlicht. Über viele Jahre hinweg hat er Institute für Pathologie in Deutschland auditiert und zertifiziert.

Doch nicht nur in Deutschland schießen die Verdachtsfälle in eine nie dagewesene Höhe. Auch die europäische Meldestelle EMA, die WHO sowie das US Meldesystem VAERS reporten Verdachtsfälle biblischen Ausmaßes. Die Europäische Arzneimittel Agentur EMA listet derzeit rund 1.5 Mio personenbezogene Verdachtsfall Reports ADR mit insgesamt 5.363.540 einzelnen Nebenwirkungen zu den Covid Impfstoffen (Stand 11.02.22). Ausführliche Berichte dazu befinden sich auf Tranzparenttest.de sowie Reitschuster.de. Auf jeden personenbezogenen ADR Report kommen 3,71 einzelne Nebenwirkungen. Knapp ein Drittel (32%) also ca. 500k Fälle sind davon als schwer kategorisiert. Insgesamt listet die EMA ca. 22.000 Todesfälle. Diese Zahlen gehen aus dem Tagesreport vom 11.02.22 der Gruppe Impfnebenwirkungen.net hervor. Diese Gruppe wertet seit Monaten systematisch die an die EMA gemeldeten Verdachtsfälle auf Grundlage der EMA Rohdaten und ADR Reports aus. Die Gesamt EMA Daten beinhalten Meldungen sowohl aus den EWR Ländern als auch aus den Non EWR Ländern. Anders als bei Corona treten die meisten Verdachtsmeldungen bei der Altersgruppe 18-65 auf.





Hier das Bild über Nebenwirkungen die das Herz betreffen aus der Vaers Datenbank:






Die WHO führt mit VigiAccess ein webbasiertes Tool zur Suche in VigiBase, um zusammenfassende statistische Darstellungen der verfügbaren Daten über potenzielle Nebenwirkungen abzurufen, die dem Programm für internationale Arzneimittelüberwachung der Weltgesundheitsorganisation (WHO PIDM) gemeldet wurden. VigiAccess wurde entwickelt, um das medizinische Sicherheitssystem transparenter zu gestalten, indem es einen grundlegenden Überblick über die potenziellen Nebenwirkungen bietet, die im Zusammenhang mit einem bestimmten Arzneimittel gemeldet wurden. Mit Stand vom 12. November 2021 werden folgende Nebenwirkungen für unterschiedliche Impfstoffe geführt:


Man kann deutlich erkennen, dass die Covid-Impfstoffe trotz des noch kurzen Zeitraums seit Zulassung (weniger als 1 Jahr) mehr Schäden verursacht haben, als das häufig genutzte Mittel (Influenza Impfung) über die letzten 50 Jahre zusammen. Mittlerweile sind über 3 Mio Einträge zu verzeichnen.

Das amerikanische Meldesystem VAERS listet am 5. November 2021 folgende gemeldete Reports auf: Von 1990 bis heute sind 1.720.302 Reports mit Verdachtsmeldungen zu Impfnebenwirkungen für alle Impfstoffe in diesen Zeitraum gemeldet worden. Hiervon gehen 875.651 Reports - gut die Hälfte - allein auf die mRNA Covid Impfstoffe zurück. Für mutmaßliche Impfnebenwirkungen liegen für die mRNA Covid Impfstoffe Reports vor, die zu folgenden schweren Folgen geführt haben: 97.715 Notaufnahmen, 91.982 Krankenhausaufenthalte und 18.461 Todesfälle. Im Jahr 2020 listete VAERS 420 Todesfälle für alle Impfstoffe ohne Covid Impfstoffe. 2021 listet VAERS 18.461 Todesfälle für alle Impfstoffe mit mRNA Covid.

Wie wir zuvor schon berichtet hatten bleibt zu beachten, dass alle diese Zahlen nur die Spitze des Eisberges darstellen. Es ist bekannt, das eine extrem hohe Dunkelziffer existiert. Nach einer Metastudie von Hazell et. al. - die 37 Studien zu dieser Fragestellung ausgewertet haben - lag der Durchschnitt des "Underreporting" bei ADR Pharma-Datenbanken bei einer Dunkelziffer von 94%. Nach den Studienergebnissen dieser großen Metastudie werden 94% der tatsächlichen Nebenwirkungen nicht erkannt oder nicht gemeldet. Es ist uns keine vergleichbare aussagekräftige und große Metastudie zu diesem Thema bekannt. Das auch in Deutschland aktuell viele Fälle nicht erfasst werden, zeigt auch ein 10min Beitrag der ARD im März 2022.

Die österreichische Pharmaziegesellschaft Pharmig hatte 2021 den Anteil der erfassten tatsächlichen Covid Impf Verdachtsfälle auf 6% beziffert. Auch das PEI verweist auf das Problem des Underreporting bei der Meldung von Impfnebenwirkungen. Auch nach einem PEI Bericht liegt die Quote der gemeldeten Verdachtsfälle möglicherweise bei nur 5%. Das PEI verweist z.B. im Jahr 2018 auf die Metastudie von Hazell und auf das enorme Problem der Untererfassung hin. Nach der US VAERS Impfdatenbank, die gemeinsam von der US Seuchenschutz Behörde CDC und der US Arzneimittelbehörde FDA geleitet wird, liegt die Quote der gemeldeten Fälle bei nur 1%. Die Dunkelziffer wird hier somit auf 99% geschätzt. Die Zahlen beruhen auf dem Lazarus Report aus 2010, welcher über einen mehrjährigen Zeitraum Ergebnisse hierzu auswertete. US VAERS verweist bis heute - also auch im Covid Zeitalter - auf den Lazarus Report bzw. auf das massive Problem des Underreporting.

Es gibt zahlreiche weitere Beiträge zur Untererfassung. Die Dunkelziffer ist folglich als hoch einzuschätzen: Nach diesen Studien würden rund 95% nicht gemeldete oder nicht erkannte Nebenwirkungen noch hinzukommen.


Die Bundesregierung gibt die Inzidenz für eine schwere Nebenwirkungen mit 1:5000 an. Das heißt aber auch, dass bei 5 Impfungen die Chance einer schweren Impfnebenwirkung bei 1:1000 liegt. Am 20.07.2022 geht sie damit auch per Tweet an die Öffentlichkeit über ihren Twitter Account.



Im September korrigiert das PEI die Zahl von 1:5000 sogar auf 1:3000



Eine Meta-Analyse aus dem November 2021 untersuchte insgesamt 58 vorhandene Studien zur Impfeffektivität und Sicherheit und kommt zu dem Ergebnis, dass es bei 100k Impfungen zu etwas 1-2 Todesfällen sowie zu 4 schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Impfung kommt. Angenommen das Underreporting läge nicht bei 95% sondern lediglich beim Faktor 5 würde dies bedeuten, dass pro 100k Impfungen 5 Menschen sterben sowie 20 schwere Nebenwirkungen eintreten. Weiter unten werden wir aufzeigen, dass die tatsächliche Zahl bei knapp 15.000 pro 100.000 Impfungen liegt.

Das Underreporting stellt also bei der Erfassung der tatsächlichen Impfschäden ein großes Problem da. Es gibt jedoch Möglichkeiten sich den realen Daten anzunähern. Am 24 Januar 2022 kam es zu einer Anhörung im Senat der USA. Während der fünfstündigen Anhörung von Senator Ron Johnson zum Thema "COVID-19: Second Opinion" präsentierte der Anwalt Thomas Renz aus Ohio, der Klienten vertritt, die gegen das Impfmandat klagen, medizinische Rechnungsdaten des Verteidigungsministeriums aus der Defense Medical Epidemiology Database (DMED), die ein schockierend beunruhigendes Bild der Gesundheit der US Soldaten im Jahr 2021 zeichnen. Daniel Horowitz und Steve Kirsch berichten ausführlich.


Im Vergleich zu den bekannten Datenbanken zu Impfschäden müssen sich Angestellte des Militärs zwingend beim Militär Arzt untersuchen lassen. Im Gegensatz zu VAERS kann diese Datenbank nicht mit Argumenten abgetan werden, die mit der Hand zu greifen sind. DMED ist keine Datenbank mit Selbstauskünften, bei der die Melderaten unbekannt sind. Es handelt sich um eine vollständig gemeldete Datenbank, in der alle Berichte von Gesundheitsdienstleistern stammen. Die Daten aus dieser Datenbasis sollten also ein ziemlich genaues und aufschlussreiches Bild liefern. Nach Angaben des Militärs handelt es sich bei DMED um ein webbasiertes Tool der Armed Forces Health Surveillance Branch (AFHSB) zur Fernabfrage de-identifizierter Personal- und medizinischer Ereignisdaten aus dem Defense Medical Surveillance System (DMSS)". Mit anderen Worten, es enthält jeden ICD-Kode für jede medizinische Diagnose im Militär, der in einem bestimmten Zeitraum zur Abrechnung mit der Krankenversicherung eingereicht wurde. Drei Militärärzte haben Renz abgefragte Daten vorgelegt, die einen schockierenden und plötzlichen Anstieg bei fast allen ICD-Codes für häufige Impfverletzungen im Jahr 2021 zeigen. Nach Angaben des Militärs handelt es sich bei DMED um ein webbasiertes Tool der Armed Forces Health Surveillance Branch (AFHSB) zur Fernabfrage de-identifizierter Personal- und medizinischer Ereignisdaten aus dem Defense Medical Surveillance System (DMSS)". Die Datenbank enthält alle ICD-Codes sowohl für Krankenhausaufenthalte als auch für ambulante Besuche. Die von Renz bisher vorgelegten Daten stammen alle aus der Abfrage der ambulanten Diagnosedaten.Daten wurden für 2021 erhoben und gegen den Mittelweet der vergangen Jahre verglichen. Es fehlt allerdings noch Nov + Dez 2021. 2020 gab es trotz Corona noch keine Auffälligkeiten. Für 2021 kann folgendes festgehalten werden:


  • Fehlgeburten Anstieg um 300% von 1.499 auf 4.182

  • Krebsdiagnosen +300% von 38.700 auf 114.645

  • Myokardinfarkt - Anstieg um 269%

  • Glockenlähmung - 291%iger Anstieg

  • Angeborene Fehlbildungen (bei Kindern von Militärangehörigen) - Anstieg um 156%

  • Unfruchtbarkeit bei Frauen - 471%iger Anstieg

  • Lungenembolien - 467%iger Anstieg

Eine vollständige Liste ist bei Robert W Malone, einem der Erfinder der mRNA Impftechnologie, zu finden.


Alle diese Zahlen beziehen sich auf die ambulanten Besuche, da dort die meisten Diagnosen beim Militär gestellt werden. Renz sagte jedoch, dass der Anstieg auch bei den stationären Patienten zu verzeichnen sei. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Zahlen nicht die Anzahl der einzelnen Personen darstellen, bei denen verschiedene Krankheiten diagnostiziert wurden, sondern die Anzahl der zu einem bestimmten Zeitpunkt insgesamt verwendeten Diagnosecodes. Jemand, der zum Beispiel einen Schlaganfall erleidet, wird im Laufe eines Jahres zahlreiche neurologische ICD-Kodes erhalten und mehrere Ambulanz- und Krankenhausbesuche machen. Der Vergleich von Äpfeln mit Äpfeln aus den letzten fünf Jahren zeigt jedoch einen deutlichen Anstieg der Erkrankungen. Das Militär ist eine bestimmte, begrenzte und streng kontrollierte und überwachte Bevölkerungsgruppe. Außerdem sind sie überwiegend jung und gesund.

Wenige Tage nachdem diese Zahlen ans Licht kamen versuchte das Verteidigungsministerium die Geschichte gerade zu rücken und behauptet, dass der Anstieg darauf zurückzuführen sei, dass Ereignisse in früheren Jahren zu wenig gemeldet wurden, und hat den “Fehler” daraufhin korrigiert. Es gibt nun aber genügend Grund dieser Behauptung des DoD zu Misstrauen, FDA Panel Mitglied Steve Kirsch listet hierfür gleich 4 valide Gründe auf:

  1. es gibt keine Begründung dafür, warum frühere Jahre betroffen waren, aber 2021 war nicht

  2. nur Symptome, die durch den Impfstoff verstärkt wurden, waren betroffen; das kann unmöglich durch eine Computerpanne verursacht worden sein

  3. die korrigierten Daten weisen offensichtliche Fehler auf, die unmöglich durch irgendeine Ursache verursacht werden können

  4. die unkorrigierten Daten liegen der CDC seit einem Jahr vor, und die CDC hat nicht ein einziges Sicherheitssignal entdeckt, was zeigt, dass sie entweder völlig inkompetent oder korrupt oder beides ist. Es gibt keine andere Erklärung

Doch der Reihe nach. Peter Graves, Sprecher der Abteilung für die Überwachung der Streitkräfte der Defense Health Agency, teilte PolitiFact per E-Mail mit, dass die Abteilung "als Reaktion auf die in den Nachrichtenberichten erwähnten Bedenken" die Daten in der DMED überprüft "und festgestellt hat, dass die Daten für die Jahre 2016-2020 nicht korrekt waren". Im Artikel von Kirsch heißt es weiter:


Die Beamten verglichen die Zahlen in der DMED mit den Quelldaten im DMSS und stellten fest, dass die Gesamtzahl der medizinischen Diagnosen aus diesen Jahren "nur einen kleinen Teil der tatsächlichen medizinischen Diagnosen ausmachte". Die Zahlen für 2021 waren jedoch aktuell und erweckten den Anschein eines signifikanten Anstiegs aller medizinischen Diagnosen im Jahr 2021 aufgrund der zu wenig gemeldeten Daten für 2016-2020", so Graves. Das DMED-System wurde vom Netz genommen, um "die Ursache für die Datenverfälschung zu ermitteln und zu korrigieren", so Graves.

Interessant ist, dass nur die Anzahl der Ereignisse im Zusammenhang mit durch die Impfstoffe verursachten unerwünschten Ereignissen (wie in VAERS ermittelt) von dieser "Verfälschung" betroffen war. Das heißt, der vor der Korrektur beobachtete enorme Anstieg betraf nur Symptome, die mit dem Impfstoff zusammenhingen, nicht aber andere Symptome. Wie kann es sein, dass eine Störung im Computer nur die Symptome im Zusammenhang mit dem COVID-Impfstoff beeinflusst? Das wäre die erstaunlichste Panne in der Geschichte der Computer.

Aber auch wenn man sich beispielsweise die Lungenembolien anschaut stellt man erstaunliches fest. Links sind die Daten vor der Korrektur zu sehen, recht danach.



Das Problem bei diesem Versuch ist, dass die Inzidenz von Lungenembolien in der Allgemeinbevölkerung dank Forschungsergebnissen bekannt ist. Sie wird auf etwa 60 bis 70 pro 100.000 geschätzt. Das bedeutet, dass für die 1,4 Millionen Militärangehörigen in der DMED-Datenbank weniger als 839 bis 979 Ereignisse pro Jahr zu erwarten sind, da die Militärangehörigen im Allgemeinen gesünder sind als die Gesamtbevölkerung. Links im Diagramm unten sind die Zahlen vor der "Korrektur" der Daten durch das Verteidigungsministerium am 31. Januar 2022. Die Raten auf der linken Seite entsprechen fast genau dem, was zu erwarten wäre. In vier der fünf Jahre vor der Impfung lagen die Zahlen unter 839. Und selbst im Spitzenjahr (2020) liegen die Zahlen unter 979.Die Raten auf der rechten Seite, also nach der Korrektur, sind einfach viel zu hoch, etwa dreimal so hoch wie die normalen Raten. Dies ist insbesondere beim gesunden Militär nicht mehr glaubhaft zu vertreten.

In diesem Zusammenhang kam es auch zu einer Anhörung von Dr. Theresa Long, eine Flugchirurgin, die einen Master-Abschluss in Public Health hat und speziell für den DMED ausgebildet ist. Sie sagte unter Eid aus, dass sie von einem Vorgesetzten angewiesen wurde, Covid-19-Impfstoffverletzungen zu vertuschen, nachdem das Biden-Regime dies angeordnet hatte.



Dr. Long sagte auch aus, dass die Daten zeigen, dass die Todesfälle von Militärangehörigen durch die Impfstoffe die Todesfälle durch COVID-19 selbst übersteigen.


Sie sagte weiter, dass sie am Abend vor der Anhörung von einem hochrangigen Offizier kontaktiert wurde, der ihr sagte, sie solle ihre Erkenntnisse über die brisanten medizinischen Daten des Militärs nicht vor Gericht diskutieren.


Ein weiteres Indiz für die katastrophale Wirkung der Impfung sind Daten aus der Fred Datenbank, die von der Federal Reserve Bank in St. Louis betrieben wird. Es handelt sich dabei um eine angesehene und qualitativ hochwertige, von der Regierung betriebene Datenquelle. Diese Daten deuten nun darauf hin, dass seit Beginn der Impfkampagne rund 2.9 Mio Amerikaner mehr als erwartet invalide wurden. Nochmal - 2.9 Miollionen!



Twitter meint, dass sind Fehlinformationen weil die Pharmaindustrie sagt, dass die Impfung sicher sei. Lassen wir das mal unkommentiert stehen. El gato malo präsentiert uns wieder einmal auch bei diesen Daten einen Deep Dive und macht ein paar cross checks, um sicher zu gehen, dass der Anstieg tatsächlich im Zusammenhang mit der Impfung gesehen werden kann und andere Sachen wie z.B. long covid ausgeschlossen werden können. Er kommt zu dem Schluß, dass ein direkter Zusammenhang mit der Impfung gegeben ist.





Ein weiteren Hinweis auf ein massives Underreporting von Nebenwirkungen liefern die Zahlen des Vorstandes der Krankenkasse BKK ProVita. Wie die Welt berichtet, sind die Zahlen der laut Abrechnungsdaten der Kasse mehr als zehn mal höher, als offiziell angegeben. Bis zu drei Millionen Menschen waren demnach 2021 in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen beim Arzt. In einem Ende Februar an das Paul-Ehrlich-Institut, die Bundesärztekammer und weitere Institutionen gesandten Brief, spricht der Kassenvorstand von einem „heftigen Warnsignal“. Laut den Daten führte die Impfung zu mehr Krankschreibungstagen als das Coronavirus. In dem Brief heißt es:

„Uns liegen bisher die Abrechnungsdaten der Ärzte für das erste Halbjahr 2021 und circa zur Hälfte für das dritte Quartal 2021 vor. Unsere Abfrage beinhaltet die gültigen ICD-Codes für Impfnebenwirkungen. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss.“

Bestätigt werden diese Zahlen dann durch eine Auswertung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung die zeigt, dass 2,5 Millionen Bürger vergangenes Jahr in Deutschland wegen Nebenwirkungen der Corona-Impfung zum Arzt gangen – und damit offenbar deutlich öfter als bei anderen Impfungen. (Welt.de)



Auch aus den Abrechnungszahlen der TK lässt sich eine Größenordnung von rund 3.5 Millionen Menschen hochrechnen, die wegen Impfnebenwirkungen 2021 den Arzt aufuschen mussten. (Bericht)




Zum Zahlenvergleich: Das PEI hat für das gesamte Jahr 2021 insgesamt weniger als 250.000 Verdachtsmeldungen registriert. Das entspräche somit einer Untererfassung der Impfnebenwirkungen um den Faktor 10 oder mehr. Laut den Abrechnungsdaten der BKK – bei denen es sich, anders als bei den InEK-Krankenhaus-Daten, überwiegend um Abrechnungen von Hausärzten handelt – entstanden von Januar bis August 2021 aufgrund von Krankschreibungen wegen Impfnebenwirkungen Arbeitsausfälle in Höhe von insgesamt 383.000 Tagen. Demgegenüber standen im gleichen Zeitraum lediglich 374.000 Ausfalltage durch Krankschreibungen wegen COVID-19. Die Impfung führte demnach zu mehr Arbeitsausfällen als das Virus. Am 25.02. untermauert BKK Pro Vita seine Aussagen mit weiteren Zahlen.

Aber auch anhand der Daten aus den deutschen Krankenhäusern kann man leicht erkennen, dass seit dem Beginn der Impfkampagne die Zahlen der Patienten dramatisch in die Höhe schießen. In den Kliniken wurden allein in den ersten drei Quartalen 2021 mehr als 20mal so viele Patienten wegen eines Impfschadens behandelt wie in den Jahren zuvor. Datenanalyst Tom Lausen, der schon im Juli 2021 als Sachverständiger im deutschen Bundestag gehört wurde, erklärt die Herleitung der Zahlen im Detail:



Auch Zahlen anderer Versicherer zeichnen ein düsteres Bild.



Ein weiterer Hinweis darauf, dass die tatsächlichen Impfschäden viel höher sind als in den Meldesystemen angeben, liefert eine Forschung des unabhängigen deutschen Marktforschungsinstituts INSA für das Portal Reitschuster.de. INSA hat 1.004 Erwachsene in Deutschland gefragt, ob sie geimpft sind und ob sie Nebenwirkungen haben. 87% der Befragten gaben an, mindestens einmal geimpft zu sein, 84% vollständig und 3% teilweise. Das entspricht in etwas dem Schnitt in der deutschen Bevölkerung.

Im Bezug auf Nebenwirkungen gaben 15% der Geimpften an, starke Nebenwirkungen erlitten zu haben. (im November 2022 waren es dann sogar 23%)




Auf die 57,60 Millionen Geimpften Deutschen hochgerechnet sind das 8,64 Millionen Opfer schwerer Impfnebenwirkungen. Zur Erinnerung, das Paul-Ehrlich-Institut geht bisher von etwa 245.000 schweren Impfnebenwirkungen aus. Auch hier sieht man noch einmal deutlich, das im Gegensatz zu Corona fast alle Altersgruppen davon betroffen sind.




Der bekannte deutsche Arzt Dr. Gunter Frank ordnet die Ergebnisse bei Reitschuster.de ein:

„In meinen bisher 30 Jahren Arzt-Sein habe ich nur ganz vereinzelt gerötete Einstichstellen nach einer regulär zugelassenen Impfung erlebt, oder sehr selten einen mehrtägigen Fieberverlauf (etwas häufiger nach der Impfung mit dem Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix), oder einmal einen mit der Impfung wahrscheinlich zusammenhängenden Rheumaschub. Das war’s, nach 30 Jahren. Und jetzt das. 15 Prozent starke Nebenwirkungen nach Covidimpfung. So, wie ich es und viele meiner Kollegen seit Monaten erleben.“

In Israel hat das Gesundheitsministerium in einer telefonischen Befragung die Gesundheitsauswirkungen von 2.049 Menschen, die die Booster-Impfung erhalten hatten, erfasst. Die Daten wurden 3-4 Wochen nachdem die Personen geimpft wurden erfragt. 30% waren im Alltag eingeschränkt, 0.3% - also eine Person von 300 - mussten sich sogar im Krankenhaus vorstellen. Die Bundesregierung spricht von einer Inzidenz von 1:5000 bei den schweren Nebenwirkungen, die israelischen Daten besagen in Wirklichkeit sind es 17 aus 5000.

Und auch in den USA scheint bald jeder Bürger jemanden zu kennen, der an der Impfung gestorben ist:



In einer neuen Umfrage, die im Januar 2023 als Studie veröffentlicht wurde, geht man aufgrund der Befragungsergebnisse davon aus, dass in den USA bisher an die 300k Menschen an der Impfung gestorben sind:



Und auch als Bayern im April 2023 eine Hotline für Geschädigte startet, kommen die Mitarbeiter zunächst nicht dem Ansturm nach. Über 1.500 Anrufe gingen in den ersten 2 Wochen allein im Bundesland ein.





In der wissenschaftlichen Fachliteratur gibt es bisher mehr als 1.000 durch Kollegen kontrollierte (peer-review) Studien welche die neuen Impfungen aufgrund der starken Nebenwirkungen in Frage stellen.


Eine der wichtigsten erschien im Juni 2022 als pre print und hatte Peter Doshi, Mitherausgeber des British Medical Journals, als Author mit an Board (Details / Twitter Diskussion / Bericht / Kritik / Feedback zur Kritik).


Das Ergebnis ist ernüchternd, deckt sich aber mit den eigens von Pfizer durchgeführten RCT - Um 2 Menschen vor einer Hospitaliesierungen mit Corona zu retten, müssen 10 Geimpfte hospitalisiert werden:




In der Berliner Zeitung (MSN) ordnet der bekjannte deutsche Epidemiologe Ulrich Keil die Qualität der Studie und deren Autoren ein:



Sie untersuchten "serious adverse events" (= SAE) verursacht durch die Impfung, wobei die RCTs von Pfizer und Moderna mit einbezogen wurden. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sich deutlich mehr schwere AEs bei Geimpften beobachten ließen als bei Ungeimpften - trotz laufender Covidpandemie. Aus diesen Daten lässt sich für die Altersgruppe KEIN positiver Nettonutzen der Impfung ableiten - das Gegenteil ist der Fall. Die Ergebnisse der Studie legen eine Rücknahme der Marktzulassung beider mRNA-Impfstoffe nahe.


Keil wird in der Berliner Zeitung wie folgt zitiert:




Noch klarer äußert sich der renommierte Professor Harald Wallach auf seiner Webpräsenz im Bezug auf diese Studie:

Das Risiko-Nutzen Verhältnis dieser Impfstoffe ist eine Katastrophe. Dass wir hier nicht schon lange die Notbremse gezogen haben und sowohl die Debatte um eine Impfpflicht als auch die Zulassung gestoppt haben, zeigt, wie unvernünftig und medizinisch ideologisiert der Diskurs um diese Stoffe ist.
Wo bitte soll die Basis für eine Empfehlung dieser Impfungen sein, wenn klar ist, dass die zu erwartenden Nebenwirkungen für die Geimpften die zu erwartenden Vorteile um den Faktor zwei bis fünf übersteigen? Welches genau soll das Argument der Vernunft sein, dass man sich doch bitteschön nicht nur impfen, sondern gleich zweimal impfen und dann auch noch mehrfach boostern lassen soll? Und das nicht nur bei Erwachsenen – die Studien waren ja alles Zulassungsstudien bei über 18 bzw. über 16-Jährigen -, sondern auch bei Kindern? Zumal soeben eine neue Analyse aufgrund der Daten von Public Health England auf dem Preprintserver MedRxiv erschienen ist, die zeigt, dass die Impfeffektivität, also die Wirksamkeit von Booster-Impfungen, sogar negativ ist [5].
In jeder vernünftigen Gesellschaft wären solche Daten das sofortige Aus für eine pharmakologische oder Impfzulassung. Dass diese Daten nicht nur keine Aufregung in der Presse erzeugen, sondern bislang offenbar politisch konsequenzenlos sind, zeigt, wie weit die Verrücktheit schon um sich gegriffen hat.

Der deutsche Infektiologe Professor Emil Reisinge, der die Regierung in MV berät, meldet sich später zu Wort und verkündet die Studie sei Fake. Eines seiner Hauptargumente, der weltweit beachtete Peter Doshi sei ein Impfgegner. Statt mit Argumenten kämpft Reisinger scheinbar eher mit Ideologie. Er ist schon früher mit höchst diskriminierenden Äußerungen aufgefallen:



Hier auch noch ein Beispiel, wie der Faktenfuchs versucht die Studie zu diskreditieren und in die Irre führt.



Nur weniger Tage später kommt ein neuer pre-print von Forschern aus Havard & der John Hopkins Universität: Booster hat bei jungen Menschen mehr Nebenwirkungen als Nutzen. (Bericht)





Im Dezember 2022 erscheint ein weiteres Paper im BMJ das die Impfung für Jugendliche auswertet:

Unsere Schätzung zeigt, dass die C-19-Impfung für 18-29-Jährige ws einen Nettoschaden verursacht - für jeden verhinderten Krankenhausaufenthalt schätzen wir etwa 18,5 schwere Nebenwirkungen und 1430-4626 Beeinträchtigungen der täglichen Aktivitäten.


Und auch reale Daten aus UK zeigen, wie katastrophal das eigentliche Risiko-Nutzen Verhältnis ist. Um eine Infektion zu verhindern müssten für die Gruppe der 40jährigen knapp 1 Mio Menschen geimpft werden.



Auch Daten aus Dänemark zeigen im April 2023 wie irrsinnig die Impfung war. 1 Toter von mehr als 16k positiv getesteten Personen stehen eine schwere Impfnebenwirkung bei 5000 Impfungen gegenüber:




Inzwischen fordern immer mehr Ärzte und Wissenschaftler den Stopp der Impfungen, wie etwa die zuvor zur Impfung ratenden Kollegen John Cambell oder Aseem Molhotra




Und je länger die Impfung andauert, desto mehr kommen die Schäden an die Oberfläche, weil sie nicht mehr zu vestecken sind. Die Berliner Feuerwehr verzeichnete 2021 einen knapp 30% igen Anstieg ihrer Einsätze bezüglich Herzinfakte oder Schlaganfällen. Und in Queensland in Australien spricht die dortige Gesunheitsministerin von einem 40% Anstieg "in code-1 heart attacks, chest pains and respiratory issues" und hat dafür keine Erklärung. Eine Anfrage aus England zeigt dort eine verfierfachung von Patienten die mit Herzerkrankungen in die Klinik kamen. Die Berliner Zeitung berichtet über eine neue Studie aus Norwegen die zeigt, dass Herzmuskelentzündungen nach Impfung zusätlich 10-120 mal auftreten pro 100k Geimpfter Personen. Diese groß angelegte Studie zeigt auch, dass das Risiko deutlich höher ist nach einer Impfung als nach einer Corona-Infektion. Daten aus den Geschäftsberichten von Lebensversicherungen in den USA zeigen einen dramatischen Anstieg der Auszahlungen seit Beginn der Impfkampagne. (Twitter Videobeitrag)



Auch Versicherungsdaten aus Korea zeigen ein ähnliches Bild:




Im Oktober 2022 veröffentlicht der Surgeon von Floria, Joseph Ladapo Ergebnisse von Analysen aus Florida, wonach Männer mit Impfung 84% wahrscheinlicher als Ungeimpfte einen Herztot erleiden. Die Impfempfehlung für die Gruppe 19-39 wurde sofort zurückgenommen.



Twitter zensiert diesen Tweet, da es sich hierbei aus ihrer Sicht um Misinformationen handelt. Die Zensur auf der Plattform schreitet mit großem Tempo fort.




Aber die unangenehme Wahrheit kann man nicht verstecken: (DMO)




Daten aus Australien belegen nun, dass diese Erkrankungen tatsächlich auf die Impfungen zurück gehen und nicht, wie oft behauptet, auf long covid




Der MDR berichtet in einem Beitrag über Impfopfer im April 2022, dass die Quote für schwere Impfnebenwirkungen bie 1 zu 100 liegt.


Der Wochenblick in Österreich zeigt auf, dass die Impfstoffe einfach als sicher erklärt wurden obwohl Tiere bei den Versuchen starben



Im November schlägt die Studie der Uniklinik Basel wie eine Bombe ein. 3% der geimpften Mitarbeiter der Klinik (also 3 von 100!) hatten nach der Impfung erhöhte Troponin Werte, was auf eine Schädigung des Herzmuskels hindeutet: (Twitter)






Der ehemaliger Leiter eines bayrischen Gesundheitsamtes, der wegen Kritik an der bayriscehn Coronapolitik strafversetzt wurde, stellt zudem klar, dass es keine milde Herzmuskelerkrankung gibt und alle Fälle signifikante Implikationen für die betroffenen haben:



Als letztes noch ein Beitrag warum es nie, aber auch nie eine Pflicht zu einer Impfung geben darf. Ein Vater verliert seinen Sohn. Dieser wollte wieder Hockey spielen und musste sich dafür impfen lassen. Tage später war er tot. (Video)




Bei all den Zahlen macht es fast fassungslos, dass man schwangere und stillende Frauen - also jene, die man bisher vor fast allen Einflüssen geschützt hat - nun zur Impfung drängt.


Wie es soweit kommen konnte zeigt dieses Beispiel aus dem deutschen Fernsehen im Jahr 2021. Die Virologin und Mitglied des Beraterstabes der Bundesregierung Melanie Brinkmann erklärt zur besten Sendezeit, dass es biologisch unmöglich sei, dass Frauen den Impfstoff irgendwie auf ihre Kinder übertragen können. Sie bezeichnet dies als falsches Denken und rät Frauen zwinmgend zur Impfung. Sie sagt, an diesem Beispiel sieht man, die Aufklärung ist noch nicht wirklich gut gelaufen.



Nur ein Jahr später stellt sich Brinkmanns These "biologisch unmöglich" als fatal falsch heraus.



Im Juli 2022 kommt es zu einem Auskunftsersuchen in England, warum die Impfhersteller Immunität besitzen und nicht belangt werden können. Die Antwort ist vielsagend: Uns liegen Informationen über die Impfstoffe vor, wenn wir diese öffentlich machen würden, dann würde sich wohl niemand impfen lassen, also geben wir keine Auskunft darüber. (Video by Maajid Nawaz)



Und falls Sie auf Wikipedia nach Impfschäden suchen, erwarten Sie nicht zu viel. Hier ein Text aus dem Sommer 2022



Viele Menschen hätten wohl mit den vollständigen informationen über den Impfstoff eine andere Entscheidung getroffen:




Eins kann man aber jetzt schon sagen, die nächsten Impfstoffe werden sicher sicherer...





Das schlimme an all diesen Dingen ist jedoch, das die Opfer völlig allein gelassen werden. Statt ihnen zu helfen, empfiehlt man ihnen eher den Gang zum Psychiater. Hier ein erschreckender ARD Bericht:



Bezugnehmend auf die immer häufiger auftreten Berichten von Menschen,die plötzlich und unerwartet versterben, schreibt ein australischer Abgeordneter folgendes auf Twitter:



Nur die Ärzte stehen vor einem Rätsel - sie wissen einfach nicht warum die Menschen plötzlich und erwartet sterben



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