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  • Writer's pictureHenning Berz

Cholesterin - Mythos oder Gefahr ?

Updated: Jul 8


Grundlagenwissen über Cholesterin


Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die in im Blut und in allen Zellen des Körpers vorkommt. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Zellmembranen, der Produktion von Hormonen wie Östrogen und Testosteron sowie bei der Herstellung von Vitamin D und Gallensäuren, die für die Verdauung von Fetten notwendig sind.


Die verschiedenen Arten von Cholesterin


  • LDL (Low-Density Lipoprotein): Oft als "schlechtes" Cholesterin bezeichnet, kann LDL zur Bildung von Plaque in deinen Arterien führen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

  • HDL (High-Density Lipoprotein): Bekannt als "gutes" Cholesterin, hilft HDL dabei, überschüssiges Cholesterin aus den Arterien zur Leber zu transportieren, wo es abgebaut und ausgeschieden wird.


  • Triglyzeride: Dies sind Fette im Blut, die aus überschüssigen Kalorien stammen. Hohe Triglyzeridspiegel können ebenfalls das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.


Faktoren, die den Cholesterinspiegel beeinflussen


  • Ernährung: Gesättigte Fette und Transfette können das LDL-Cholesterinspiegel erhöhen.


  • Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann dein HDL-Cholesterin erhöhen.


  • Gewicht: Übergewicht kann deinen LDL-Cholesterinspiegel und die Triglyzeride erhöhen, während es das HDL-Cholesterin senken kann.


  • Genetik: Vererbte Gene können beeinflussen, wie dein Körper Cholesterin produziert und verarbeitet.


Gesundheitsrisiken bei hohem Cholesterin


Die Theorie sagt, dass hohe LDL-Cholesterinwerte zur Bildung von Plaque in den Arterien führen (Atherosklerose) können, was das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und periphere Gefäßerkrankungen erhöht. Hohe LDL-Cholesterinwerte sollen also wenn möglich vermieden werden und werden in der Regel durch die Verschreibung von Medikamenten zur Senkung (Statinen) reguliert.


Wichtig zu verstehen hierbei ist, dass man also hergeht und annimmt, dass ein erhöhtes LDL-Cholesterin zur Bildung von Ablagerungen in den Arterien führt was dann das Risiko für die oben genannten gefährlichen Krankheiten erhöht. Durchstöbert man nun aber das Netz, findet man Geschichten wie diese hier:



Hier beschreiben Personen, die die Finger von Statinen lassen, dass sie durchaus hohe LDL-Spiegel über Jahre haben (über 100 wird als Risiko angesehen) aber einen Calcium Score von 0%. Der Kalzium-Score-Test ist ein bildgebendes Verfahren, das mit Hilfe einer Computertomographie (CT) durchgeführt wird, um die Menge an kalzifizierten Plaques in den Koronararterien zu messen. Diese kalzifizierten Plaques bestehen aus Kalziumablagerungen in den Wänden der Arterien und sind ein Zeichen für Atherosklerose (Arterienverkalkung). Dieser Test ist also eine direkte Messung für die tatsächliche Verkalkung ihrer Arterien. Ofensichtlich ist es also gut möglich, dass man trotz eines erhöhten Cholestrin Wertes gar keine Plaque Bildung hat (zumindest wenn man schon länger erhöhte Werte hat). Dann könnte man sich aber auch die Statine sparen, die jedesmal gegeben werden und durchaus schwere Nebenwirkungen haben können. Könnte es also sein, dass der direkte Zusammenhang von Cholesterin und Plaque gar nicht besteht?


Schauen wir uns also kurz genauer an, wie die Theorie von Cholesterol und Herzerkrankungen überhaupt entstanden ist. Hierzu greifen wir wieder einmal auf einen hervorragenden Artikel des mittlerweile weltweit zitierten anonymen Autors "A midwestern Doctor" zurück, der die Entstehungsgeschichte sehr detailliert nachkonstruierte.


In den 1960er und 1970er Jahren entbrannte eine Debatte darüber, was Herzkrankheiten verursacht. Auf der einen Seite argumentierte John Yudkin, dass Zucker der Hauptschuldige sei, auf der anderen Seite behauptete Ancel Keys, dass gesättigte Fette und Cholesterin verantwortlich seien. Keys' Sichtweise setzte sich durch, was weitgehend auf seiner Studie zu sieben Ländern basierte, die einen Zusammenhang zwischen gesättigtem Fett und Herzkrankheiten zeigte. Allerdings war diese Studie stark verzerrt, da die spezielle Auswahl der Länder das gewünschte Ergebnis unterstützte (Länder die weggelassen wurden, zeigten einen genau gegenteiligen Effekt).


Erst später wurde entdeckt, dass Ancel Keys die Daten manipulierte. Beispielsweise zeigte eine unveröffentlichte Studie, dass die Senkung des Cholesterinspiegels durch den Ersatz von tierischen Fetten mit Pflanzenölen das Sterberisiko erhöhte. Ähnlich ergab eine australische Studie, dass der Ersatz von gesättigten Fetten durch Pflanzenöle das Todesrisiko erhöhte. Zudem kamen Dokumente ans Licht, die zeigten, dass die Zuckerindustrie Wissenschaftler bestochen hatte, um Fett anstelle von Zucker für Herzkrankheiten verantwortlich zu machen. Trotz dieser Enthüllungen bleibt die Senkung des Cholesterinspiegels ein Dogma in der Kardiologie, obwohl viele Studien zeigen, dass dies nicht mit einer Reduktion von Herzkrankheiten verbunden ist.


Bevor wir uns hier weiter an die Wahrheit herantasten, müssen wir aber zunächst noch einmal die Grundlagen bezüglich Plaquebildung beleuchten. Denn wir Unterscheiden hier zwei Arten nämlich weiche Plaques und harte Plaques.


Die Entstehung von Plaques in den Arterien beginnt mit weichen Plaques im frühen Stadium. LDL-Cholesterin dringt in die Arterienwand ein und wird oxidiert, was Entzündungszellen wie Makrophagen anzieht. Diese Zellen nehmen das Cholesterin auf und bilden Schaumzellen, die sich ansammeln und weiche Plaques bilden. Diese Plaques bestehen hauptsächlich aus Fett und haben eine dünne, instabile Abdeckung. Im späteren Stadium führt chronische Entzündung dazu, dass Schaumzellen absterben und Kalzium freisetzen. Dies führt zur Kalzifikation der Plaques, die dadurch härter und stabiler, aber auch potenziell blockierend für den Blutfluss werden. Weiche Plaques sind instabil und können leicht reißen, was zu Blutgerinnseln führen kann. Harte, kalzifizierte Plaques sind stabiler, können jedoch den Blutfluss blockieren und so das Risiko für Herzinfarkte und andere kardiovaskuläre Ereignisse erhöhen.

Messung: Der Kalzium-Score misst die Menge an Kalzium in den Arterien und zeigt das Vorhandensein von klassifizierten, harten Plaques an. Haben sie also schon längere Zeit einen erhöhten Cholesterinspiegel aber einen Kalzium Score nahe 0 legt das nahe, dass sie weder weiche noch harte Ablagerungen haben. Der ApoB-Wert misst die Anzahl der LDL-Partikel im Blut, die zur Bildung neuer weicher Plaques führen können. Er dient als Frühindikator für Atherosklerose und harte Plaques.


Lassen Sie uns nun zurück zum Cholesterin kommen. Dr. Peter Glidden ist ein bekannter Naturheilpraktiker in den USA, der häufig über Themen der Gesundheit und Ernährung spricht, einschließlich Cholesterin. Er ist bekannt für seine ganzheitlichen Ansätze und oft in verschiedenen Interviews und Vorträgen zu sehen. Er äußert sich wie folgt zu der Thematik:



Er bezeichnet den Zusammenhang zwischen hohem Cholesterin und Herzerkrankungen als den größten Mythos der Medizin. Diese Einschätzung basiert auf der wissenschaftlichen Meta-Analyse des russischen Arztes Uffe Ravnskov, der nahezu die gesamte existierende Literatur zu diesem Thema durchforstet hat. Ravnskov bestätigt, dass es diesen Zusammenhang schlichtweg nicht gibt. Das untenstehende Review von zahlreichen Experten darunter Ravnskov wurde im Jahr 2018 publiziert.



Er geht sogar so weit zu behaupten, dass die Unterscheidung zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Cholesterin ebenfalls falsch ist. HDL transportiert Cholesterin, das nicht benötigt wird, in die Leber, während LDL Cholesterin aus der Leber zu den Teilen des Körpers bringt, die es benötigen. Diese Funktionen sind essentiell für den Körper, und die Unterscheidung in „gut“ und „schlecht“ ist irreführend.


Der Wissenschaftler äußert sich auch kritisch zu Statinen, den weit verbreiteten Cholesterinsenkern. Er führt aus, dass Statine das Cholesterin in der Leber verringern, indem sie dort Entzündungen verursachen. Wenn Sie anfangen, Statine zu nehmen, müssen Sie regelmäßig Ihre Leberwerte kontrollieren, doch dies wird in der Praxis fast nie gemacht.


Auch wenn Korrelation nicht gleich Ursache ist, zeigen WHO-Daten, dass ein hoher Cholesterinspiegel nicht unbedingt zu mehr Todesfällen führt. Diese Daten werfen weitere Zweifel an der herkömmlichen Ansicht auf, dass hoher Cholesterinspiegel direkt für Herzerkrankungen verantwortlich ist.



Auch die von mir sehr geschätzte Barbara O’Neill (eine bekannte Persönlichkeit im Bereich der Naturheilkunde und Gesundheitserziehung in Australien. Sie ist als Naturheilpraktikerin und Gesundheitsberaterin tätig und hat zahlreiche Vorträge und Seminare zu verschiedenen Gesundheitsthemen gehalten) äußert sich wie folgt:



Lange Zeit war in den USA ein Spiegel von 300 LDL-Cholesterin (7,5) und weniger als völlig normal angesehen. Dann wurden die Grenzwerte einfach auf 190 (5) gesenkt. Viele Patienten geraten nun unnötigerweise in Panik und fragen sich, ob sie mit einem Level von 250 (ca. 5.8) nun einen Herzinfarkt bekommen würden. In diesem Artikel wird die ganze Geschichte gut dokumentiert und speziell gezeigt, warum Cholesterol wichtig ist und welche gravierenden Nebenwirkungen Statine haben.


Doch gerade Menschen mit niedrigem Cholesterinspiegel haben ein höheres Risiko und leiden laut einer großen Studie (Framingham Heart Study) zudem häufiger an Demenz, da das Gehirn Fette benötigt. Statine und andere Cholesterinsenker blockieren den Weg in der Leber, der zur Herstellung von Cholesterin und dem herzschützenden Co-Enzym Q10 führt. Dadurch erhöht sich das Risiko von Herzattacken.


Die Nebenwirkungen dieser Medikamente sind zahlreich und umfassen Depressionen, Sehschwächen, Schwindel, Hautalterungen, Gedächtnisverlust, Alzheimer, Demenz, Brustkrebs und Muskelschwund.


Dr. Dr. Sherry Rogers, eine anerkannte Expertin in der Umweltmedizin, die sich auf ganzheitliche Behandlungsansätze und Entgiftungsstrategien spezialisiert hat schreibt folgendes:


"Überwältigende Beweise zeigen, dass Statine einer der größten Fehler in der Geschichte der modernen Medizin sind. Man kann die Chemie des Gehirns und jeder Zellmembran in jedem Organ nicht vergiften, ohne ernsthafte Konsequenzen zu erleiden. Statine sind eine bekannte Ursache für plötzliche Amnesie, was überall von Autobahnen und Flugwegen bis hin zu Operationssälen eine große Gefahr darstellt. Und nicht nur, dass Statine Diabetes, Krebs, unnötige Knochenbrüche und andere chronische Krankheiten erhöhen, Statine sind auch ein Hauptgrund für unsere Alzheimer-Epidemie."

Ganze 16 Millionen Menschen in den USA nehmen täglich Statine zu sich! Und mit deer Wirkung scheint es so wie bei der Corona-Impfung zu sein - Big Pharma hat uns nicht die Wahrheit gesagt:


In a meta-analysis of 44 trials involving almost 10,000 patients, the death rate was identical at 1 percent of patients in each of the three groups–those taking atorvastatin (Lipitor), those taking other statins and those taking nothing.

Cholesterin ist zudem wichtig für die Bildung von Vitamin D, welches essentiell für das Immunsystem und zur Verhinderung von Krebs ist. Daher kann es keine gute Idee sein, Cholesterinsenker in Form von Medikamenten zu nehmen.


Wenn Sie einen hohen Cholesterinwert haben, sollten Sie also zunächst Ruhe bewahren. Werte bis zu 300 (7,5) im LDL-Spiegel sind völlig normal. Bevor Sie Medikamente einnehmen, empfiehlt sich zunächst der oben beschriebene Bluttest und die Ermittlung des ApoB-Wert. Parallel oder wenn sie schon länger einen erhöhten Cholesterinspiegel haben können Sie den Kalzium-Score-Test durchführen, der etwa 100€ kostet und eine Strahlenuntersuchung darstellt.


Dr. Paddy Barrett erklärt, dass Arteriosklerose entsteht, wenn Cholesterinpartikel in der Arterienwand eingeklemmt werden und eine Entzündungsreaktion folgt, die zur Arteriosklerose führt. Faktoren wie hoher Blutdruck, Insulinresistenz und Rauchen tragen dazu bei, dass Lipoproteinpartikel eher in der Arterienwand zurückgehalten werden. Lipoproteinpartikel werden in der Leber als VLDL-Partikel produziert, die zu IDLs und dann zu LDL-Partikeln werden. Jedes dieser Partikel trägt ein apoB-Protein an der Außenseite. Die Gesamtanzahl der apoB-Partikel ist ein wichtiger Indikator für das Risiko von Arteriosklerose. LDL-Cholesterin wird oft als Indikator für die Anzahl der apoB-Partikel verwendet, obwohl dies nicht immer zutreffend ist.



Sollten sich durch diese Messungen tatsächlich Ablagerungen ergeben, könnte man je nach Schwere und in Absprache mit dem behandelnden Arzt Gegenmaßnahmen treffen. Bei Kalziumablagerungen empfiehlt sich beispielsweise die Zuführung von Vitamin D3 und K2, was das Kalzium aus dem Blut in die Knochen verschiebt. Der bekannte Internetblogger Paul Saladino berichtet hier über Studien die de positiven Effekt von Vitamin K2 auf die Herzgesundheit zeigen, indem es unter anderem die Ablagerungen von Kalzium verhindert. Das meiste K2 findet man in frischen Emmentaler und Jarlsberg Käse.





Auch Magnesiummangel kann die Anfälligkeit für Herzkrankheiten und andere Gesundheitsprobleme durch übermäßiges Kalzium erhöhen. Magnesium hilft, das Kalzium aufzulösen, zusätzlich können die Muskeln entspannen, wodurch das Risiko von Herzinfarkten und anderen Muskelkrämpfen verringert wird. Ein interessanter Artikel empfiehlt, Magnesium zusammen mit Natriumthiosulfat zu verwenden, um die negativen Auswirkungen von Kalziumablagerungen zu bekämpfen.


Bei einem niedrigen ApoB Wert kann man auch auf natürliche Statine zurückgreifen, die ohne Nebenwirkungen wirken. Ich empfehle hier ein Produkt, das aus 200 mg Rotem Reis-Pulver (Red Yeast Rice Powder), 3 mg Monacolin K (auch bekannt als Monacolin C) und 5 mg Coenzym Q10 besteht. Rotes Reis-Pulver enthält natürlich vorkommende Statine, insbesondere Monacolin K, das ähnlich wie verschreibungspflichtige Statine zur Senkung des Cholesterinspiegels wirkt. Es wird traditionell in der chinesischen Medizin verwendet. Monacolin K wirkt als HMG-CoA-Reduktase-Hemmer, der die Cholesterinproduktion in der Leber reduziert, und wird zur Senkung des LDL-Cholesterins und zur Verringerung des Risikos von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt. Coenzym Q10 ist ein Antioxidans, das eine wichtige Rolle in der Energieproduktion der Zellen spielt, insbesondere in den Mitochondrien. Es unterstützt die Herzgesundheit und kann helfen, Muskelschmerzen und -schwäche zu reduzieren, die manchmal als Nebenwirkung von Statinen auftreten.


Sie sehen schon, dass sich hier offenbar jemand Gedanken bei der Zusammenstellung gemacht hat, indem das wichtige Coenzym Q10 integriert wurde. Das Produkt basiert auf natürlichen Wirkstoffen, die entweder direkt aus natürlichen Quellen stammen oder in deren natürlichen Form vorliegen. Es kombiniert die cholesterinsenkenden Eigenschaften des Roten Reis-Pulvers (einschließlich Monacolin K) mit den antioxidativen und zellunterstützenden Eigenschaften von Coenzym Q10, um eine ganzheitliche Unterstützung der Herz-Kreislauf-Gesundheit zu bieten.


Darüber hinaus empfiehlt sich die Substitution mit Ubiquinol für die Herz-Kreislauf-Gesundheit, da es die Energieproduktion im Herzmuskel unterstützt und zur Verbesserung der Herzfunktion beitragen kann.


Bahnbrechend in diesem Zusammenhang ist auch eine Studie aus Colorado, über die sogar im Focus berichtet wurde, bevor sie in der Versenkung verschwand. In dieser Studie wählte man zufällig 20 ältere Personen aus, von denen 10 in eine Gruppe kamen und ihnen einen natürlichen Vitalstoff gegeben wurde, während die anderen 10 in einer Kontrollgruppe ein Placebo erhielten. Nach 6 Wochen hatten sich die Arterien der Vitalstoff-Gruppe um 40% erweitert, was einer Verjüngung der Personen um 15-20 Jahre gleichkam. Stellen Sie sich vor, wie vielen älteren Menschen man hier das Leben retten oder verlängern könnte. Wie viele Menschen könnten von Blutdrucksenkern loskommen. Und das alles nur durch einen natürlichen Wirkstoff, kein Medikament, keine Nebenwirkungen. Auch hier ließen sich positive Effekte bei Cholesterinablagerungen erzielen.


Wer mehr über die Möglichkeit erfahren möchte, welche Vitalstoffe man einsetzen könnte kann mich gern über das E-Mailformular kontaktieren. Ich werde hier demnächst über die Entwicklung bei meiner Person aus dem familiären Umfeld berichten, die sich von Statinen losgesagt hat und stattdessen auf Vitalstoffe umgestiegen ist.

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