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  • Henning Berz

Der Klimawandel ist real, aber nicht menschengemacht

Updated: Dec 28, 2023

Die Grüne Politikerin Riccarda Lang und viele ihrer Kollegen argumentieren, dass es einen beinahe einstimmigen Konsens in der wissenschaftlichen Gemeinschaft gibt, dass der Klimawandel menschengemacht ist und vor allem durch den Anstieg von CO2 in der Atmosphäre verursacht wird. (Video.) Sie berufen sich auf Studien und Forschungsergebnisse, die diesen Zusammenhang nahelegen.


Ein weiteres prominentes Beispiel für eine Quelle, die den menschgemachten Klimawandel unterstützt, ist das ARD Wissenschaftsmagazin "BR Alpha". Dort wird betont, dass der Mensch maßgeblich für die Erderwärmung verantwortlich ist und dass die Entwicklung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre entscheidend für das Klima ist. Es führt weiter an: Vor der Industrialisierung lag die CO2-Konzentration in der Atmosphäre bei etwa 280 ppm (parts per million, auf Deutsch: Anzahl der Teilchen pro eine Million). Heute liegt sie bei 416 ppm.“ Der Bevölkerung wird also verkauft, der Klimawandel sei menschengemacht und durch den CO2 Ausstoß bedingt, die Wissenschaft ist sich darin einig und alle die daran zweifeln sind schlichtweg Leugner und werden aus dem Diskurs einfach herauszensiert – so wie alle die die Corona-Maßnahmen kritisierten, Coronaleugner waren.






Doch das Narrativ von Riccarda Lang und den Grünen steht auf sehr wackligen Füßen und könnte schon bald zusammenbrechen. Dies wurde durch den norwegischen Physik-Nobelpreisträger Professor Ivar Giaever ins Rollen gebracht, und er hat bereits die Unterstützung von über 1400 renommierten Wissenschaftlern erhalten, darunter 300 Professoren. Diese Wissenschaftler erklären, dass es keinen Klimanotstand gibt und keinen Grund zur Panik. Sie argumentieren, dass die Klimaforschung nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, sondern vielmehr auf Überzeugungen. Des Weiteren bezweifeln sie die Plausibilität der Klimamodelle.



Diese kritischen Stimmen werfen somit ernsthafte Fragen über die gängige Sichtweise auf den Klimawandel auf und zeigen, dass es auch in der wissenschaftlichen Gemeinschaft unterschiedliche Standpunkte gibt, die eine offene Diskussion erfordern. Man könnte sich fragen, warum die Medien nicht über die Standpunkte der kritischen Wissenschaftler berichten. Es scheint, dass die Medien bereits frühzeitig ihre Position festgelegt haben, wie ein aufschlussreiches Video von Charlie Chester, dem technischen Direktor von CNN, zeigt. In dem Video, das im April 2021 mit versteckter Kamera aufgezeichnet wurde, erklärt er, dass das Netzwerk bereits beschlossen hat, sich hauptsächlich auf das Klima zu konzentrieren, sobald die Öffentlichkeit dafür bereit ist.




Er prognostiziert, dass die Klimathematik Jahre dauern wird, und ermutigt die Zuschauer, sich darauf vorzubereiten. Und wie bestellt, so geliefert...


Die Propaganda, sie läuft auf Hochtouren:












Selbst nach 3 Wochen ohne Dauerregen in Deutschland mitten im Juli 2023 sind die Zeitungen voll mit Berichten über Hitze und Dürre. Man kommt sich vor wie in einem falschen Film. Das ZDF treibt es am 02.08. auf die Spitze






Und selbst der UN Sekretär Guterres ist teil dieser Agenda. Am 27.07.2023 erklärt er allen ernstes, die Phase der globalen Erderwärmung sei zu Ende und wir befinden uns ab sofort in der Phase des globalen Kochens. Allein die Menschen sind dafür verantwortlich meint er. Hier die Rede als Ausschnitt auf Twitter X.




Diese Vorgehensweise wirft die Frage auf, ob die Bevölkerung absichtlich und vorsätzlich in Angst gehalten werden soll. Die Abfolge von Ereignissen - von der Corona-Pandemie über den Krieg in der Ukraine zwischen den USA und Russland bis hin zum Klimawandel - lässt vermuten, dass es eine Agenda gibt, die möglicherweise von den Medien und anderen Interessengruppen vorangetrieben wird.



Denn auch die Mär vom CO2 Ausstoß, der die Temperaturen ansteigen lässt ist ein Irrglaube, vor allem bei Politikern wie der US Kongressabgeordnete Doug LaMalfa in einem Hearing in den USA zeigte. Er fragte die damals anwesenden Politiker, wie groß der Anteil CO2 in der Atmosphäre sei und wie viel % davon verkehrsbedingt seien. Die Antworten der Politiker lagen bei 5-7% und der Verkehr mache mehr als 40% aus. In Wirklichkeit setzt sich die Atmosphäre jedoch wie folgt zusammen:

  • 78% Stickstoff

  • 21% Sauerstoff

  • 1% Edelgase

  • 0,038% CO2 (380ppm)

Interessanterweise sind von diesen 0,038% CO2 nur etwa 4% menschlichen Ursprungs. Das bedeutet, dass lediglich 0,00152% der gesamten Erdatmosphäre vom Menschen beeinflusst werden. In absoluten Zahlen ausgedrückt ist dies eine äußerst geringe Menge, die quasi bei 0 liegt - nada - nothing. Denn das meiste CO2 stammt aus den Ozeanen von Vorgängen, die der Mensch zum Glück nicht beeinflussen kann.



Die Tatsache, dass Deutschland Maßnahmen wie den Einsatz von Wärmepumpen, Windkrafträdern und Tempolimits ergreift, scheint vor diesem Hintergrund fast schon lächerlich, steht aber fernab jeglicher Intelligenz.


Angesichts des verschwindend geringen Anteils von CO2 in der Atmosphäre stellt sich die Frage, wie die CO2-Konzentration in früheren Zeiten aussah und welche Einflüsse wir feststellen können. Es ist bekannt, dass Pflanzen CO2 für ihr Wachstum benötigen, und eine CO2-Konzentration unter 0,02% würde alle Lebensfähigkeit beeinträchtigen. Aus diesem Grund werden in großen Gewächshäusern häufig zusätzliche CO2-Pumpen eingesetzt, um das Pflanzenwachstum zu fördern. Auch war der CO2-Gehalt in früheren Epochen deutlich höher als heute. Vor etwa 160 Millionen Jahren lag der CO2-Gehalt bei beeindruckenden 2500 ppm, und sogar zur Zeit der Entstehung der Primaten vor ca. 1000 ppm.



Das ARD Wissensmagazin (und auch viele anderen Quellen wie Wikipedia) behauptet, dass der Volumenanteil von CO2 in der Luft zwischen 1850 und heute durch menschliche Einflüsse von etwa 280 ppm auf 416 ppm gestiegen sei. Dies entspricht einem Anstieg von 0,028 Prozent auf 0,0416 Prozent. Doch Markus Fiedler widerlegt diese Behauptungen treffend, indem er alte Enzyklopädien durchsucht hat. Zum Beispiel das Meyers Konversationslexikon aus dem 19. Jahrhundert. Das ist quasi der Vorläufer des Brockhaus. Seinen Recherchen zufolge zeigen diese alten Enzyklopädien bereits im 19. Jahrhundert einen ähnlich hohen CO2-Gehalt von etwa 400 ppm. Das heißt, die CO2 Konzentration im 19 Jahrhundert entspricht im Mittel genau der CO2 Konzentration von heute. Schon in der 2. Auflage von 1861 bis 1871 wird der Mittelwert des Kohlensäuregehalts der Luft umgerechnet bei 410 ppm (im Buch als „4,1 Vol. in 10.000 Vol. Luft“) angegeben. Das Minimum sei 315 ppm und das Maximum 574 ppm gewesen. Die damals angewandte Meßmethode wird ausführlich beschrieben und war sehr genau.


Die Welt, 2011 offenbar noch nicht auf Klimalinie gebracht, berichtete zum Beispiel, wie das CO2 als Klima-Propaganda genutzt wird:




Und auch die ARD stellte 2007 klar, dass die objektiven Daten den menschengemachten Klimawandel nicht hergeben, dass aber Wissenschaftler, die dies aussprechen, ähnlich wie bei Corona, einfach diffamiert und zum Schweigen gebracht werden. Ein sehenswerter Beitrag.



Sehr bekannte Klimaforscher wie unter anderen der Greenpeace co-founder, Dr. Patrick Moore oder auch der australischer Geologe Ian Plimer nehmen keine Hand vor den Mund und sprechen Klartext. Es gibt keine einzige Studie, keinen einzigen Beweis bis heute, dass CO2 für die leichte Erderwärmung verantwortlich sei. Moore betont weiter, dass es aber lebenswichtig ist für die Lebensformen auf der Erde. Eine Zero CO2 Strategie wie von manchen angestrebt, kann also unter keinen Umständen sinnvoll sein. (Kurzvideo / Vollversion)



Die Erderwärmung und der CO2 Gehalt


Um zu verstehen, wie CO2 und Erderwärmung zusammenhängen muss man vor allem auf historische Daten schauen. Wirft man einen Blick auf die Erde, so wie sie vor tausenden, ja Millionen Jahren aussah, so erkennt man, dass der CO2 Gehalt aber auch die Temperatur ständigen Schwankungen ausgesetzt sind. Außerdem erkennt man, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Temperatur und dem CO2 gibt.



Ein anderes Chart mit Daten aus England zeigt, wie die Temperatur schon vor der menschengemachten CO2 Emission steigt, und zwar im gleichen Maße wie danach:




Hier nochmal genauer zu sehen - etwa 0.7 Grad Erwärmung zwischen 1900 und 1940 bei sehr wenig menschengemachten CO2 Ausstoß und etwa 0.8 Grad Erwärmung zwischen 1980 und 220 bei extrem viel menschengemachten CO2 Ausstoß.




Die Messdaten der Sternwarte Kremsmünster (Österreich) reichen bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück, also bis in die sogenannte Kleine Eiszeit. "Aus dieser Zeit gibt es weltweit kaum direkt gemessene Klimainformationen. Unsere Kenntnisse aus dieser Zeit stammen meist von indirekten Klimazeugen wie Baumringen, Eisbohrkernen oder historischen Beschreibungen. Die Klimareihe von Kremsmünster gibt uns Zeugnis über die vorindustrielle Zeit. Damals spielten durch den Menschen verursachte Treibhausgase noch keine Rolle, und die Daten zeigen die natürlichen Klimaschwankungen." (Twitter)




Anhand der Grafik erkennt man sehr gut, wie die Temperatur in 100 Jahren, von 1790 bis 1890, um 1,5 °C abfiel und in den folgenden 100 Jahren, von 1890 bis 1990, wieder um 1,5 °C anstieg. Erst nach 1990 ist ein Anstieg über den Wert von 1790 erkennbar. Hier eine Kausalität mit dem CO2-Gehalt der Luft zu unterstellen, ist unwissenschaftlich, da der Temperaturabfall von 1790 bis 1890 dem postulierten Zusammenhang widerspricht und ganz klar auf eine völlig natürliche Schwankung hinweist.


Und manchmal passiert dann auch der Klimapresse ein Fauxpas, der unbemerkt bleibt. Klimawandel auch auf dem Mars. Jetzt müsste es den Leuten eigentlich wie Schuppen vor den Augen fallen - wer ist für den menschengemachten Klimawandel auf dem Mars verantwortlich - natürlich allein die Marsbewohner mit ihrem hohen CO2 Ausstoß :)



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