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  • Henning Berz

Die (nicht) Evidenz von Masken

Updated: Feb 8

Bei der Prüfung der Geeignetheit der Maskenpflicht stellt sich die Frage, inwiefern Masken tatsächlich das Infektionsgeschehen aufhalten können. Es klingt logisch, dass ein Stoffstück vor dem Gesicht Partikel zurückhält und somit in der Theorie auch das Infektionsrisiko senken sollte. Die Maske wurde ein Stück Kult, sodass teilweise das Tragen von 2 oder in manchen Ländern gar 3 Stück empfohlen wurde.




Doch die Datenlage zu Masken sieht anders aus.


Floridas Generalarzt General Dr. Joseph Ladapo äußert sich im März 2022 und bewertet die wissenschaftliche Evidenz - es gab nur 2 Randomized Control Trials (RCT’s) während der Corona Pandemie und beide haben gezeigt, dass Masken keine oder eine nur ganz, ganz minimale Schutzwirkung haben. Wir listen diese 2 Studien hier:



  • Studie aus Bangladesh publiziert im August 2021 -> Masken können in 6 Monaten ca. 7 Fälle symptomatischen Covids in einer Stadt mit 10.000 Einwohnern verhindern, aber nur bei Personen die älter sind als 50 Jahre



Es ist ziemlich seltsam, dass die Studie aus Bangladesh einen Effekt feststellt, allerding nur in der Altersgruppe über 50 Jahren. Ein altersspezifischer technischer Effekt von Masken ist unwahrscheinlich vielmehr deutet es eher auf einen massiven performance bias hin durch indirekt herbeigeführte Verhaltensänderungen. Wir haben die Kritik an dieser Studie von prominenten Größen wie zum Beispiel Martin Kulldorff aus Oxford oder Stanford Professor Dr. Jay Bhattacharya hier festgehalten. Lesen Sie hier die ausführliche Kritik von Steve Kirsch warum die Bangladesh Studie zurückgezogen werden müsse. -> Im September 2022 erscheint dann eine Re-Analyse der Bangladesh Studie mit deren Daten und bestätigt, dass man aufgrund der Daten nicht die Aussage Masken schützen stützen kann.





Ladapo fügte an, dass Randomized Control Trials die beste wissenschaftliche Evidenz sind, die es gibt.



Während der Pandemie gab es jedoch nur 2 solcher Studien. Darüber hinaus gibt es über 150 weitere Studien, viele davon aus den letzten beiden Jahren, die die Ineffktivität und den Schaden von Masken unterstreichen.


-> Anmerkung: Im November erscheint ein dritter RCT, der FFP2 und medizinische Masken untersucht. Es ist kein Nutzen von FFP2 gegenüber medizinischen Masken erkennbar.


Aufgrundlage dieser Evidenz muss man sich schon fragen warum sich niemand gegen die immer wieder aufkommenden “Fake News” zu Wehr gesetzt hat. Hier ein Beispiel aus der Tagesschau aus dem Dezember 2021 wo Mathematiker ein Modell berechnet haben, nachdem FFP2 Masken fast zu 100% schützen.



Und hier das ZDF




Es reicht ein einziges Bild, diesen evidenz befreiten Journalismus zu entkräften.




Bayern, die im Januar 2021 eine FFP2 Maskenpflich eingeführt haben schneiden genauso gut ab wie der ganze Rest von Deutschland, wo diese nicht gilt. Wenn FFP2 Masken zu 100% schützen, dann ist die Frage, warum schützen sie nicht? Wir haben hier eine ganze Reihe von “Fake News” zu Maskenstudien zum Nachlesen festgehalten.




Ungachtet davon geht es munter weiter mit haarstreubenden Falschmeldungen (April 2022), fernab jeglicher wissenschaftlicher Evidenz so, dass es fast schon weh tut:




Aber auch diesen Unsinn kann man mit einer einfachen Grafik schnell entkräften. Im Juli 2021 verschaffte die sächsische Regierung den Menschen in Sachsen eine Pause von den Masken in Geschäften. Ich konnte mich selbst 3 Tage nach dem Ende der Pflicht im Einkaufszentrum im Elbepark in Dresden davon überzeugen, dass etwa 90% der Menschen beim Einkaufen auf die Maske verzichteten. In Bayern hingegen galt weiterhin die FFP2 Maskenpflicht. Schauen Sie, wie dramatisch die Zahlen in Sachsen nach dem 16.07. angestiegen sind und bilden Sie sich selbst ein Urteil:




Auch dies hier könnte zum Nachdenken anregen:




Doch schauen wir uns an, wie der State of the Art Anfang 2020 genau war: Noch im Februar erschien eine große Metastudie aus China die systematisch 6 einzelne RCT Studien zu N95 Masken im Zusammenhang mit der Grippe untersucht hat. Das ist laut den Evidenzlevels die höchste darstellbare Evidenz, die es gibt. Das Summary der Studie ist recht eindeutig:


The use of N95 respirators compared with surgical masks is not associated with a lower risk of laboratory-confirmed influenza. It suggests that N95 respirators should not be recommended for general public and nonhigh-risk medical staff those are not in close contact with influenza patients or suspected patients.

Das war der Stand der Wissenschaft zum damaligen Zeitpunkt und das wusste auch das RKI oder Christian Drosten. Das RKI sagte zum Kenntnisstand am 28.02.2020 im “täglichen Pressebriefing des RKI zu Covid-19 in Deutschland” folgendes: Minute 9:52


Die Masken, die Masken, es gibt einfach keine, das ist mehrfach untersucht worden, es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz dass das irgendeinen Sinn hätte

Christian Drosten äußerte sich im Rahmen eines Interviews bei Jörg Thadeusz im RBB am 30.01.2020 wie folgt:


… damit (die Maske) hält man das nicht auf. Wir können nochmal separat drüber reden – Aber die technischen Daten dazu sind nicht gut für das Aufhalten mit der Maske.

Auch die WHO weist in einem Statement am 26. März 2020 noch darauf hin, dass gesunde Menschen keine Masken tragen sollten, da diese auch ein Infektionsherd darstellen kann:



Die Welt dazu im Juli 2022:




Drosten am 22. März auf Twitter:



Und hier die Washington Post einmal im April 2020 und einmal im März 2021:




Halten wir also fest, die Wissenschaft selbst, das RKI, Deutschlands bekanntester Virologe und die WHO sind sich bis Ende März 2020 einig, dass es keine Evidenz zur Wirksamkeit von Masken gibt und man dazu noch die Gefahr sieht, dass Masken sogar das Infektionsgeschehen verstärken könnten. Ab Anfang April - das CDC (Bericht) und das RKI (Video) änderten am selben Tag ihre Einschätzung zu Masken und die wissenschaftliche Meinung von den hier aufgeführten Experten dreht sich über Nacht um 180 Grad, während andere angesehene Wissenschaftler wie Battacharya (Stanford), Kulldorf (Havard) und Gupta (Oxford) weiterhin den Nutzen bezweifeln.




Nun stellt sich also die Frage, was genau ist innerhalb von wenigen Tagen in der Wissenschaft passiert, dass obwohl klar ist, dass sich das Virus über Kleinstpartikel überträgt welche weder eine Stoffmaske noch eine FFP2 Maske zurückhalten kann, das diese nun Ihre Meinung komplett ändern? Und haben die Wissenschaftler aus Stanford, Oxford und Harvard hier neue Erkenntnisse verschlafen?


In noch zweifelhafteres Licht gerät die ganze Sache, wenn man sich eine Meta-Studie über Masken von Cochrane anschaut. Wir erinnern uns an das vorhin eingeführte Schaubild der wissenschaftlichen Evidenz. Meta Studien von RCT’s sind die allerhöchste Evidenzklasse, die es momentan im Bereich der Wissenschaft gibt. Cochrane ist ein internationales Non-Profit Netzwerk, das durch systematische Übersichtsarbeiten (Metaanalysen) wissenschaftliche Grundlagen für die evidenzbasierte Gesundheitsversorgung schafft. Cochrane liefert die beste verfügbare Evidenz, die weit vor Einzelstudien oder Expertenmeinungen steht. Selbst der SWR weist in seinem Beitrag von 2018 “Im Land der Lügen: Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren” auf Cochrane als eine der seltenen Quellen hin, der man überhaupt noch vertrauen schenken darf.


Jenes Institut liefert nun im Oktober 2020 einen Bericht zu Masken. Sie analysierten 67 Masken Studien, die bis zum 1. April 2020 veröffentlicht wurden sowie 6 noch nicht veröffentlichte Studien zu Covid 19 und kommen zu dem Ergebnis, dass das Tragen einer Maske wenig bis gar keinen Unterschied macht im Vergleich zum Nichtragen. Im Umkehrschluss heißt das nun, dass am 2. April 2020 etwas ganz erstaunliches passiert sein muss, wonach das CDC sich umgehend dazu entschlossen hat, seine Empfehlung für Masken zu ändern. Über 50 Jahre wissenschaftliche Erkenntnis zu Masken müssten sich also innerhalb eines Tages komplett geändert haben. Nur was genau an jenem 2. April passiert ist, davon wissen wir bis heute nichts. Festzustellen bleibt, dass es Ende April 2020 (Chu et al) sowie im Juni 2020 (MacIntyre et al) insgesamt 2 Studien gab (keine RCT’s), die einen positiven Effekt vom Tragen von Masken herleiten. Doch schon im November erscheint eine Publikation, die sich insbesondere auch genau die Studien von MacIntyre et al angeschaut hat und kommt zu dem Ergebnis, dass keine der dort aufgezeigten Studien einen Nutzen von Masken aufzeigt:



Das die Evidenzlage zu Masken sich nicht grundlegend geändert hat bestätigt dann im Februar 2021 auch nochmals die Europäische Seuchenschutzbehörde (ECDC) welche aus den bis Februar 2021 verfügbaren Studien schließt, dass die Evidenz für die Wirkung von nicht-medizinischem Mundschutz und Atemmasken in der Öffentlichkeit gering ist.


Eine der ganz wenigen randomized control trial (RCT) Studien zu Masken und Covid kommt im November 2020 aus Dänemark und zeigt keinen signifikanten Effekt von Masken. Sie bestätigt also genau das, was aus 50 Jahren Forschung zuvor schon bekannt war und sich scheinbar auch nicht über Nacht geändert hat.


Wir kommen also zu dem Schluss, dass die politische Meinungsänderung sich zu diesem Zeitpunkt nachweislich nicht auf wissenschaftliche Evidenz stützte, sondern aus anderen Gründen erfolgt sein muss. Es war eine reine politsiche Entscheidung wie man später erfuhr v- das weiße Haus bestätigt im Dezember 2022 dann wieder selbst, dass es keine Evidenz für die Wirkung von Masken gibt -> Video)


Man könnte an dieser Stelle die Prüfung über die Eignung von Masken für den Infektionsschutz praktisch schon abbrechen, doch nun wird es noch interessanter. Es gibt nämlich Studien die genau das Gegenteil aufzeigen, also dass Masken sogar kontraproduktiv sind und negativ zum Infektionsgeschehen beitragen.


Eine dieser Studien erschien am 24. September 2020 (peer reviewed) im Nature Journal und untersuchte Personen beim Atmen, Sprechen und Husten einmal mit und einmal ohne Masken. Die Ergebnisse lassen aufhorchen. So bestätigt diese Studie, dass Masken größere Partikel filtern können. Sie zeigt aber umso deutlicher, dass egal welche Masken man trägt, Maskenträger mehr kleine Partikel an die Umwelt abgeben als Personen die keine Masken tragen. Masken wirken also wie Zerstäuber und tragen zur Produktion von Aerosolen bei. Kleinere Partikel breiten sich schneller und weiter aus als große. Da wir mittlerweile wissen, das die Ausbreitung von Covid besonders durch Kleinstpartikel (Aerosole) geschieht, sollte diese Studie sehr nachdenklich stimmen. Auch die WHO hatte genau vor einem solchen Effekt noch im März 2020 gewarnt, wie CNN berichtet:


"There is no specific evidence to suggest that the wearing of masks by the mass population has any potential benefit. In fact, there's some evidence to suggest the opposite in the misuse of wearing a mask properly or fitting it properly,"

Uns ist nicht bekannt, das diese in irgendeiner Weise auch nur Ansatzweise beim RKI Berücksichtigung fand und angestrebt wurde, diese Ergebnisse zu prüfen.


Bestätigt wird dieses WHO Warnmung dann im April 2022, wo eine Studie zeigt, dass Masken sogar die Coranazahlen nach oben schraubten (Bericht). Hier müsste es zumindest nun Bestrebungen geben, die wissenschaftliche Evidenz besser zu verstehen.




Eine weitere Studie aus Japan aus dem Oktober 2020 zeigt, dass Masken zwar größere Aerosoltropfen filtern, aber Viren selbst und virenhaltige Aerosltröpfchen nicht aufhalten und somit die Virusausbreitung auch nicht unterbinden können.


Schaut man sich nun die Daten, die während der Pandemie gesammelt werden konnten an, kommt man eher zu der Einschätzung, dass sich Masken negativ auf das Virusgeschehen auswirken, einen positiven Effekt von Masken kann man nicht erkennen. Wir bereiten Ihnen hier ein paar Beispiele auf, deutlich mehr davon haben wir an dieser Stelle hinterlegt.


Besonders anschaulich wird dies bei Betrachtung der US Staaten, in denen es teilweise bis auf County Ebene freie Wahl bezüglich der Umsetzung einer Maskenpflicht gab. Aber auch für Deutschland liegen mittlerweile Daten vor, die einen aussagekräftigen Vergleich ermöglichen. Das beste Beispiel liefern immer noch die beiden Nachbarstaaten aus Dakota. South Dakota hatte nie eine Maskenpflicht und auch keinen Lockdown, während North Dakota mit sehr strengen Lockdown Regeln daher kam und Masken überall verpflichtend anordnete. Sehen Sie einen Unterschied? Masken und Lockdowns scheinen überhaupt keinen Effekt gehabt zu haben.



Sie können gern die Kurven der US Staaten selbst verfolgen bis zum heutigen Tag. Nutzen Sie dafür den Corona-Tracker der Financial Times.


Colorado, Utah und New Mexico führen zu unterschiedlichen Zeitpunkten Masken ein.



Auch der Vergleich von Deutschland und Schweden liefert kein anderes Ergebnis. Schweden hatte nie eine Maskenpflicht, Deutschland überall. Am Ende hat Deutschland Schweden sogar überholt. Im Jahr 2021 hat Schweden dann laut dem Economist sogar die geringste Übersterblichkeit in ganz Europa. Ohne Lockdown, ohne Masken. Wenn es eine Empfehlung geben müsste, da müsste diese lauten: Keine Masken & kein Lockdown.




Aber, wie auch schon gezeigt, gab es selbst innerhalb von Deutschland unterschiedliche Verordnungen. So wurde in Sachsen Mitte Juli 2021 die Maskenpflicht an vielen Orten aufgehoben, trotz alledem stehen die Ostdeutschen nach kurzer Zeit besser da als Ihre Kollegen aus Berlin und Bayern, die FFP2 Masken vorschreiben.



Und auch in Asien verloren die Masken irgendwann ihre Wirkung.




Anfang 2022 erschienen dann auch noch 2 Studien im Schulsetting, einmal aus Spanien und einmal aus Finnland, die beide zeigen, dass Schüler mit Masken sich tendenziell eher anstecken. Diese Ergebnisse lassen dann selbst solche Größen wie den hoch geachteten Aeroslforscher Gehard Scheuch zum umdenken kommen:







Im Spätsommer 2022 erschien die spanische Studie dann auch vollständig peer-reviewed im british medical journal






Und auch Ian Miller - der hunderte von Beispielen über das Scheitern der Masken in der realen Welt in seinem Buch "Unmasked: The Global Failure Of Covid Mask Mandates" dokumentiert, klingt schon etwas verzweifelt, wenn er erneut Beispiele des Scheiterns in Feld führt:




Die Schweiz verzichtete seit Februar auf Masken, Österreich schreibt weiterhin Masken in Innenräumen vor.






Im April 2022 tritt dann sogar Deutschland den Beweis an, dass die Fälle sich völig unabhängig von irgendwelchen Maßnahmen enwticklen. Während im gesamten Bundesgebiet Maßnahmen wie Maskenpflicht und Tests fallen, behalten Hamburg und Mecklenburg Vormpommern diese Aufrecht. Nach gut 3 Wochen sieht das Ergenbnis folgendermaßen aus:





Nach 4 Wochen beendet dann Hamburg seinen Alleingang und man kann Bilanz ziehen. Gestartet als ein Land mit der niedrigsten Inzidenz hat man am Ende fast die höchste:









Selbst als im Herbst 2022 in allen Ländern ohne Maske die Inzidenz ohne eine einzige Maßnahme fällt (wo sie eigentlich immer steigt) fordern die Coronisten die Wiedereinführung der Maskenpflich in Innenräumen.



Es ist egal wie man es dreht und wendet - die These von der Wirkung der Maske gegen Viren ist nicht gültig.







Und auch Wien scheitert mit seinem Maskenexperiment



Was wäre wohl, wenn der einzige Bezirks Österreichs (Wien) mit Maskenpflicht die niedrigste Inzidenz hätte? Doch welche Schlussfolgerungen zieht man, wenn er derjenige mit der höchsten ist?






Selbst in Japan, wo im Prinzip jeder Mensch freiweillig eine Maske trägt sieht man sehr schön, dass diese in Bezug auf den Virus überhaupt keine Wirkung haben:






Im NDR erklären Forscher der TU-Berlin eindrucksvoll, warum eine FFP2 Maske im Prinzip wirkungslos ist. In einem 2 Minuten Video-Beitrag zerlegen sie das Maskennarrativ.





Obwohl Studien meist unter optimalen Bedingungen modellieren, konnte bis heute kein positiver Effekt gezeigt werden. Was aber, wenn man anfängt unter realistischen Bedingungen zu testen?




Alle diejenigen, die bei dieser verfügbaren Evidenz weiterhin behaupten, dass man das Virus mit einer Stoffmaske aufhalten kann, glauben wahrscheinlich auch, dass der Regentanz den Regen brachte.


Ein weiteres Beispiel dieser Professor aus Berlin. Sicherlich erinnert sich jeder zurück, wie er sich im Sommer 2022 im Supermarkt angesteckt hat. Spaß beiseitige - man sieht an seiner Werbung für die 4. Impfung schnell, auf welcher Gehaltsliste dieser Mensch wohl steht. Gut, dass Ihn ein so rennomierter Wisseschaftler wie Herr Radbruch wenigstens zurecht weißt.



Nur einen Tag später folg auf Twitter dann die Auflösung. Ganze 13Mio Euro erhielt Ulrichs im Jahr 2005 von der Bill & Melinda gates Foundation, wie der Tagesspiegel berichtete. Da kann man auch mal im Sinne seiner Geldgeber Behauptungen in die Welt setzen.




Und trotz immer weiter dazukommender Daten, dass die Maske keinen Nutzen hat, stellt auch die britische Presse fest, dass es scheinbar egal ist, wie die Daten sind, die Maske muss bleiben, sie ist ein Kult.




Die Angemessenheit der Maskenverordnung


Auch die Angemessenheit der Maßnahme ist aus unserer Sicht nicht gegeben besonders wegen den Schäden, die durch das Tragen der Masken verursacht werden. Anmerken muss man hier, dass die wissenschaftliche Fachliteratur sich bis Anfang April 2020 nur selten mit den negativen Effekten durch das Maskentragen beschäftigt hat, weil der Forschungsschwerpunkt eher auf dem Nutzen lag. Auf der anderen Seite sind verschiedene Normen aus dem Arbeitsalltag bekannt. So hält die deutsche gesetzliche Unfallversicherung in ihrer Regel 112-190 "Benutzung von Atemschutzgeräten" fest:


Als Anhaltswert wird hier für eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil eine Tragedauer von 75 Minuten und eine Erholungsdauer von 30 Minuten angegeben.

Grund hierfür sind die erhöhten CO2 Werte, die beim Atmen hinter der Maske entstehen. Erst 2021 machte sich mit Prof. Harald Wallach überhaupt jemand die Mühe und maß den CO2 Gehalt beim Atmen hinter Masken von Kindern. Es war eine randomisierte, kontrollierte Studie mit 45 Kindern und entsprach somit den höchsten Anforderungen an die wissenschaftliche Evidenz. Gemessen wurden die Co2 Werte beim Tragen von Masken sowie ohne beim Einatmen und Ausatmen ohne anstrengende Tätigkeit. Die Studie wurde im JAMA Pedriatics, einer Top Zeitschrift für Kindermedizin (IF = 13.9) am 30.06.2021 veröffentlicht. Ergebnisse: Bereits nach 3 Minuten übersteigt der Co2 Gehalt beim Einatmen unter der Maske den Wert, den das Umweltbundesamt als inakzeptabel bezeichnet um das 6 fache. Je jünger die Kinder, desto stärker die Überschreitung. Leider musste diese später aus sehr fadenscheinigen Gründen zurückgezogen werden, da die Ergebnisse nicht dem offiziellen Narrativ entsprechen (mehr Informationen dazu hier). Auch Nobelpreisgewinner Michael Levitt äußerte sich besorgt über den Rückzug und regte an, man solle doch einfach die Messung wiederholen, wenn man davon ausgeht, das dort eventuell Fehler passiert sein könnten:



Erst im Mai 2022 veröffentlichten italienische Forscher neue Ergebnisse einer ähnlich angelegten Studie, die die Ergebnisse von Prof Wallach 1:1 bestätigten. Sie fanden heraus, dass bereits nach 5 Minuten in Ruheposition der CO2 Gehalt hinter Masken einen kritischen Wert von 5.000 ppm übersteigt. Sie fügen hinzu, dass die Exposition gegenüber CO2 in der Atemluft bei Konzentrationen von mehr als 5.000 ppm über einen längeren Zeitraum „als inakzeptabel für die Arbeitnehmer angesehen wird und in mehreren Ländern verboten ist, da sie häufig Anzeichen und Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schläfrigkeit, Schnupfen und verminderte kognitive Leistungen hervorruft“.


Die Gruppe um Wallach selbst nahm 2022 einen erneuten Anlauf und publizierte die Studie aus 2021 in einer neuen, längeren Version nach erfolgreichem peer review im Mai 2022. Wallach legte alle Kritikpunkte sehr transparenz offen bezüglich der Studie und der Finanzierung und zog ein beeindruckendes Fazit zu dem Masken Vodo (zum Wallach Fazit). Hier ein Ausschnitt:


Also, meine Herren und Damen von der ARD-Redaktion, von der Faktencheckergilde und andere Freunde von Gesichtsmasken: Gesichtsmasken erhöhen den Kohlendioxidgehalt der Einatemluft bei Kindern (aber auch bei Erwachsenen). Daran ist nicht zu rütteln, auch wenn es politisch unkorrekt ist. Liebe Oberschulämter, Direktoren und Lehrer: Wer vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse von Kindern verlangt, dass sie Masken aufsetzen, begeht meiner Ansicht nach Körperverletzung.
Das Argument, man müsse die Lehrer schützen, ist unbrauchbar. Denn – Daten und Referenzen dazu in unserer Studie – Kinder sind keine relevanten Verbreiter von Infektionen und wenn ja, dann kann man punktuell eine Klasse schließen oder einen Lehrer freistellen. Aber das pauschale, flächendeckende Verordnen von Masken ist keine verhältnismäßige Präventionsmaßnahme, weil der Schaden dokumentiert und der Nutzen nie bewiesen wurde. Wenn jemand anderer Meinung ist, muss er den Nutzen beweisen und darlegen, dass die Schadensargumentation irrelevant ist.
Wer dann beginnt, mit Einzelfällen zu argumentieren, die dokumentiert sind, der soll bitte auch das Einzelfallargument zur Wirksamkeit der Homöopathie oder zum Beweis der Existenz der Jungfrau Maria akzeptieren. Letztere wurde in Einzelfällen gesichtet. Die Homöopathie kennt hunderttausende von Einzelfällen, die mit Homöopathie geheilt wurden. Dennoch wird das von der Wissenschaft – zu Recht – nicht als Argument akzeptiert, die Wirksamkeit der Homöopathie sei bewiesen. Genauso wenig kann man mit Einzelfällen die Gefahr beweisen, die angeblich von Kindern ausgeht und daraufhin eine allgemeine Maskenpflicht für Kinder erlassen. Pardon, man kann. Aber dann soll man dazu sagen: Rationalität und Wissenschaftlichkeit sind für uns nicht relevant.

Wallach beschreibt den ganzen Vorgang auch nochmal ganz nüchtern im Corona-Ausschuß Nr. 107.


Die Stiftung Warentest brach einen Test mit Masken sogar ab, weil die Werte für Kinder so schlecht waren, dass ein weiter Testen gar nicht mehr in Frage kam, wie der Focus berichtet.



Doch an der Vorgabe zum Atemwiderstand scheiterten alle geprüften Masken im Mini-Format: Keine von ihnen sei auch nur in der Nähe dieser niedrigeren Werte gekommen, viele hätten nicht einmal die Erwachsenen-Grenzwerte eingehalten. Der hohe Atemwiderstand sei schon ein K.o.-Kriterium gewesen, so die Stiftung Warentest. Aspekte wie Filterwirkung und Passform wurden deshalb gar nicht mehr gecheckt.



Bei einer weiteren Testung fallen im Oktober 2022 die Mehrzahl an FFP 2 durch den Test, einige mit vernichtenden Urteilen.



Im April 2021 erscheint dann eine große deutsche Meta-Studie (Meta-Studie=hohe Evidenz) von 8 sehr anerkannten deutschen Ärzten und Wissenschaftlern im Int. J. Environ. Res. Public Health. Herangezogen wurden 44 größtenteils experimentelle Studien sowie 65 Publikationen. Die Studie kommt zu dem eindeutigen Schluss, dass das Tragen von Masken eine starke gesundheitliche Gefährdung darstellt. Es werden unzählige gesundheitliche Gefährdungen nachgewiesen.


Darüber hianus findet der Leiter des Hamburger Umweltinstitutes hunderte Chemikalien in Masken und kommt zu dem Schluss:


Wie genau sich die eingeatmeten Schadstoffe langfristig auf unsere Körper auswirken, lässt sich aktuell einfach nicht mit Sicherheit sagen

Das Verbrauchermagazin Ktipp der Schweiz berichtet im Juni 2021: «Gebrauch von Masken fragwürdig – und ein Infektionsrisiko» und kommt beim Testen von Masken im September 2021 zu dem Ergebnis, dass alle bedenkliche Schadstoffe enthalten.


Der Vorstand der deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene rät im Juni 2021 dringend von FFP2 Masken ab. Die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken für alle in der Öffentlichkeit war eine "Fehlentscheidung". Es liegen zahlreiche Hinweise auf Fake Ware vor, die den Qualitätsanforderungen im medizinischen Bereich nicht ansatzweise erfüllt. Ansteckungen werden begünstigt, anstatt verhindert.


Im November 2022 erklärt Prof Dr. Dr. Haditsch, dass in den Lungen von Transplantationspatienten ganze Knäuel aus Plastik-Mikrofasern gefunden wurden, die zweifelsfrei aus Gesichtsmasken stammen. Er erklärt, warum es Tragevorschriften für die Masken gibt. (Video)




All diese negativen Effekte, von denen viele erst durch Studien Ende 2020 bzw. in 2021 ans Licht kamen, zeigen, dass bei der politischen Entscheidung zur Fortsetzung des verpflichtenden Tragens einer Maske auch die negativen Effekte hätten mit berücksichtigt werden müssen. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass dies in irgendeiner Form vom Verordnungsgeber geschehen ist.


Die ganze Maskendiskussion ist hier letzendlich auf den Punkt zusammengefast. Auch der deutsche Experte Prof. Dr. Markus Veit ruft nochmal entscheidendes in einem Twitter Beitrag in Erinnerung:


Auch wenn Correctiv gern anderes behauptet, am Ende muss jeder selbst entscheiden, wem man mehr Vertrauen schenkt:





Das Fakten und Evidenz heute nicht mehr zählen demonstriert dann wunderbar der deutsche Mainstream zur besten Sendezeit am 14.06.2022 in der Sendung Lanz, wo der Moderator folgendes fordert:


Und auch das ZDF meint, dass die Evidenz von Masken bewiesen ist



Und so manch ein Politiker...





Es zeigt den bitteren Zustand der Gesellschaft nach 2 Jahren Virusangst. Die Frage ist, wie kann es zu solchen Fehleinschätzungen kommen wenn die Daten aus der realen Welt eine völlig andere Sprache sprechen. Hier sehen sie ein gutes Beispiel dafür: Herr Karagiannidis, leiter des DIVI Intensivregisters postet auf Twitter eine Metastudie zu Masken, die deren Wirksamkeit herausstellen soll. Politikerin Göring-Eckhard verbrietet diesen Tweet dann nach dem Motto - ist alles gesagt, hier habt ihr es nochmal schwarz auf weiß, Masken wirken. Twitternutzer Eddy's Geist weist dann auf die methodischen Probleme der Studie hin die so gravierend waren, dass sich sogar das Journal in dem die Studie erscheinen ist, in einem Editorial "Lack of good research" geäußert hat.


Ein interessantes Interview wie die Wissenschaft in Corona-Zeiten mißbraucht worden ist liefert das Interview mit Prof. Dr. Dr. Harald Walach im Corona-Ausschuß 107 - sehr empfehlenswert


Christoph Rothe (Professor of Statistics, Economics Department, University of Mannheim) bringt es einfach auf den Punkt:


Etwas überraschend bestätigt dann immerhin der Deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach auf der Bundespressekonferenz im Juni 2022, dass die Daten eine Maskenpflicht nicht hergeben (Video).



Knapp einen Monat später will sich der Demagoge Lauterbach scheinbar nicht mehr an seine Worte aus dem Juni erinnern. Eine Ärztin wird zu 2 Jahren Gefägnis verurteilt (Bericht), weil sie Maskenatteste ausstellte, ohne die Patienten genau untersucht zu haben. (kurz vor dem Urteil wurde übrigens auch entschieden, dass nun Krankschreibungen per Telefon wieder möglich sind). Lauterbach kommentiert den Beitrag auf Twitter, dass die Maske ja so vielen Menschen das Leben rettet.



Und auch im Rahmen des neuen Infektionsschutzgesetzes, wo Lauterbach auf Maske Innen und Außen setzt, widerspricht er sich selbst.





Im August 2022 wird es dann ganz skurril. Während man in ganz Europa mittlerweile ohne Maske Bus und Bahn fahren kann einigt sich die deutsche Politik auf eine Verschärfung der Maskenpflicht und ordnet nun FFP2 Masken an - kein Witz, die meinen dies wirklich ernst! Just im selben Zeitraum fliegen Habeck und unzählige Journalisten, die konsequent das maskentragen einfordern, Maskenfrei von Deutschland nach Kanada.



Die Regierung muss nach diesem Fauxpass die Maskenpflicht im Flieger streichen. Spätestens jetzt sollte es den letzten dämmern - dass die Maske ein rein politisches Element ist:



Welt Chefreporter Röhn äußert sich wie folgt:


Am 1.10.2022 tritt das neue IFSG dann tatsächlich in Kraft. Neben den irren Regelung für die Personenbeförderung...



... kommt es für Menschen in Alten- und Pflegeheimen sowie für



Kinder besonders hart:



Im Winter 2022/2023 bricht die Diskussion über die Maske in Bus und Bahn erneut los. Während alle andeen Länder dies dort schon längst abgeschafft haben ohne irgendwelche Effekte, prohezeit die FAZ, einen Anstieg der Patienten im Krankenhaus um 10%. Die Zahlen stammen übrigens aus einer Modellrechnung der TU-Berlin. Man kann dazu eigentlich nicht mehr viel sagen - es macht einen einfach nur sprachlos.



8. Januar 2023





Bei der Maßnahmenevaluierung kommt man aber immernoch auf den Punkt, dass Masken zumindest in Innenräumen schützen. Begründet wird das mit einer Studie an syrischen Hamstern wo man einen Fetzen Stoff vor die Käfige gehangen hat (Details). Wie schlecht muss die Datenlage sein, wenn man einen Nutzen von Masken mit einer Studie an syrischen Hamstern begründet?


Es bleibt aber festzuhalten, wenn man nach 2.5 Jahren immer noch keine Evidenz zur Wirksamkeit der Masken vorlegen kann, dann kann man sich einfach nicht wie Lauterbach und Co hinstellen und behaupten, dass die Masken wirken.



Einfach nur irre der Auftritts Lauterbach im Bundestag am 8. September, als Deutschland nur noch als einzigstes Land in Europa eine Maskenpflicht hat. Seine Aussage: Die FFP2 Masken seien sicher und schützen sicher und die gesamte Wissenschaft sieht das so, ist sich da einig und geht voran. (Twitter Video)



Eigentlich nur noch zum Lachen dann die erneute Kehrtwende von Drosten im Januar 2023. Nachdem er erst Anfang 2020 überall kommunizierte, das Masken nicht bringen, war er danach fast 3 Jahre lang absoluter Verfechter dieser. Nur um dann plötzlich doch wieder seine Meinung zu ändern:





Abschließend vielleicht noch ein Wort zum Thema - Ärzte tragen doch eine Maske den ganzen Tag. Vor Corona haben Ärzte nie Maske getragen - wenn Masken so gut schützen würde, dann hätten Ärzte diese schon immer getragen. Es waren allein Ärzte im OP, die Masken tragen und selbst hier ist die Studienlage sehr sehr unkalr, was den Nutzen dort angeht (Video / volles Interview). (Tweet)



Der Maskenkult in Deutschland wird als eine der größten Fehlleistungen dieses Landes in die Geschichte eingehen



Die Cochrane Masterstudie und wie sich die Factcheckers selbst entlarven


Am 31. Januar erscheint dann ein Update von dem bereits weiter oben erwähnten Cochrane. Eine neue Cochrane Analyse (Infos zu Cochrane) auf der Basis neuer Daten zeigt, wie nicht anders zu erwarten, keinen positiven Einfluss weder von FFP2 Masken noch normalen Masken. Da Cochrane die höchste wissenschaftliche Evidenz abbildet, gestehenh nun auch Größen wie Deutschlands bekanntester Aerosloforscher Scheuh ein, dass Masken keine Wiorkung in der Realität haben und widerlegen eindeutig, die Falschinformationen die von vielen Medien wie Quarks und Co 3 Jahre lang verbreitet wurden.










Das Cochrane Review stößt den Maskenfetischisten in Deutschland böse auf. Es ist, als viele ihre letzte Bastion einfach so in sich zusammen. Das darf so natürlich nicht sein, und so werden keine Kosten noch Mühe gescheut, das Review ins schlechte Licht zu rücken. Doch dieser Schuss geht nach hinten los und entlarvt die Factenchecker als das, was sie wirklich sind - Regierungspropaganda.





Fangen wir bei der Tagesschau an. Der Faktencheck führt erst an, dass man die Studie mit Vorsicht genießen muss, da die meisten darin untersuchten Studien sich auf dien Zeit vor Corona beziehen. Dann zaubern sie einen einzigen Experten hervor, der sagt, Masken wirken im Labor super, also kann es gar nicht sein, dass sie in der Realität nicht wirken. Dann fällt das Niveau ganz in den Keller - das Masken wirken zeigt allein, dass die Grippewelle ausgegblieben ist. Das die Grippewelle auch in Schweden wegblieb, wo nachweislich keine Masken getragen wurden, sowie, dass sie verschwunden war, bevor überhaupt Masken getragen wurden, verschweigt der Faktenfinder. Als letztes wird noch der Hauptautor diskreditiert als "voreingenommen" Unser Fazit zum ARD Faktencheck: Ein erbermlich gescheiterter Versuch, die nachgewiesene fehlende Evidenz von Masken noch irgendwie umzudrehen.



Es hat schon etwas witziges, wenn fachfremde Journalisten einem erklären, dass die hächste Güteklasse wissenschaftlicher Evidenz nicht brauchbar ist.











Auch die SZ versucht sich in der Aufgabe, die Fakten zu verdrehen. Ihr Fazit ist genauso schlecht, wie das der Tagesschau:


Vor diesem Hintergrund ist es ebenso falsch wie fahrlässig, die Cochrane-Analyse als Beleg dafür zu zitieren, dass Masken keinen Einfluss auf die Ausbreitung von Sars-CoV-2 und damit den Pandemieverlauf gehabt hätten. Zwei ausgefallene Influenzawellen und viele verhinderte Schnupfen-Infektionen während der Pandemie sprechen hingegen für einen Schutzeffekt durch Masken.

Man muss sich schon wundern, warum die Faktenchecker eigentlich nie eine Studie angegriffen haben, die methodsich fragwürdig war aber einen positiven Effekt von Masken gezeigt hat...







Abschließend äußert sich auch noch der Lead Autor der Studie zu Details in einem Interview nach der Veröffentlichung